Freiheit für Tiere
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Die Wahrheit über Fleisch

Wie mit "Tierwohl" Werbung gemacht wird

»Tierwohl« als Marketing-Strategie: In fast jedem Discounter oder Supermarkt sind die Plakate mit Bildern von süßen Schweinchen im Stroh neben der Fleisch Packung zu sehen. Die »Initiative Tierwohl« suggeriert damit, dass die Tiere »gut gehalten« wurden – und der Kunde das Fleisch »mit gutem Gewissen« kaufen könne. Mit der grausamen Realität haben solche Bildchen freilich nichts zu tun. Handelt es sich um reine Verbrauchertäuschung? weiterlesen

Legalisierte Tierqual in der Ernährungsindustrie

Jedes Jahr sterben für die Produktion von Fleisch, Milch und Eiern etwa eine Milliarde Tiere in Schlachthäusern oder Produktionshallen – alleine in Deutschland. Die Tierrechtsorganisation PETA wendet sich jetzt mit einer Petition gegen die »legalisierte Tierqual«: »Unzählige Male hat PETA Deutschland e.V. dokumentiert, wie selbst gegen die ohnehin minimalen gesetzlichen Regelungen verstoßen wird. Doch auch wenn alle Gesetze eingehalten werden, leiden die Tiere aufgrund von Zucht und Haltung täglich Qualen – und das völlig legal und von Seiten der Politik gefördert.« weiterlesen

EU verklagt Deutschland wegen Nitrat-Belastung

Die EU hat Deutschland wegen der steigenden Nitratbelastung des Grundwassers und jahrelanger Untätigkeit bei dessen Schutz verklagt. Hauptursache ist die Überdüngung mit Gülle und Mist aus der Massentierhaltung. weiterlesen

Die Antibiotika-Lüge

Ein Insider deckt auf: Massentierhaltung und Antibiotikamissbrauch

Jedes Jahr sterben 15.000 Menschen durch multi­resistente Keime. Der massenhafte Antibiotika-Einsatz in der industriellen Massentierhaltung hat zur Folge, dass viele Keime inzwischen resistent gegen die verfügbaren Antibiotika geworden sind. Früher gut beherrschbare Krankheitserreger werden so zu einer zunehmenden, lebensbedrohlichen Gefahr. Dr. Hermann Focke weist seit mehr als zwanzig Jahren auf diese Gefahr hin.
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Fleisch, Milchprodukte, Eier begünstigen Alzheimer

Weltweit leiden 42 Millionen Menschen an Demenz, wobei die Alzheimer-Krankheit die häufigste Ursache ist. Menschen, die viel Fleisch, Milchprodukte, Eier und Zucker essen, haben ein erhöhtes Alzheimer-Risiko.
Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie aus den USA, die im Fachblatt Journal of the American College of Nutrition veröffentlicht wurde. weiterlesen

"Is Meat Killing Us?"

Ein Forscherteam hat großangelegte Studien und die Daten von insgesamt mehr als 1,5 Millionen Menschen ausgewertet und die Ergebnisse im renommierten Journal of the American Osteopathic Association unter der Überschrift »Is Meat Killing Us?« veröffentlicht. Das Fazit der Analyse: Wer täglich rotes oder verarbeitetes Fleisch zu sich nimmt, erhöht sein Sterberisiko. Und: Es verdichten sich die Hinweise, dass die gesündeste Ernährungsweise weitestgehend ohne tierische Produkte auskommt und möglichst viel pflanzliche Kost verzehrt werden sollte. weiterlesen

"Beendet das Leiden der Schweine in Schlachthöfen!

In Deutschland werden jedes Jahr rund 40 Millionen Schweine mithilfe von Kohlenstoffdioxid-Gas betäubt, bevor sie geschlachtet werden. »Diese Betäubungspraxis stellt für die Tiere eine wahre Tortur dar, denn die Schweine zeigen bei dem Kontakt mit dem CO2-Gas massive Abwehrreaktionen«, kritisiert Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechts- und Wissenschaftsabteilung der Tierrechtsorganisation PETA. »Das Gas reizt die Schleimhäute der Tiere, es treten heftige Erstickungssymptome auf und die Schweine geraten in Panik.
Diese Betäubungsmethode ist mit dem Tierschutz nicht vereinbar.«
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Todesurteil für Millionen Küken

Das Oberverwaltungsgericht Münster hat am 19.5.2016 entschieden, dass das millionenfache Töten männlicher Küken mit dem Tierschutzgesetz vereinbar ist. Begründung: Die wirtschaftlichen Interessen der Brütereien seien wichtiger als das Leben von jährlich 50 Millionen männlichen Küken.
Hintergrund des Verfahrens ist ein Erlass des Umweltministers von Nordrhein-Westfalen, Johannes Remmel, (Grüne) aus dem Jahr 2013, der das Töten männlicher Küken in der Eierindustrie verbot. Hiergegen klagten landesweit mehrere Brüterei-Inhaber. weiterlesen

Staatsanwaltschaft: Anklage wegen Küken-Tötung

Jedes Jahr werden in Deutschland rund 50 Millionen männliche Küken lebendig geschreddert oder vergast. Jetzt hat eine Staatsanwaltschaft zum ersten Mal Anklage gegen eine Großbrüterei wegen des Massentötens männlicher Eintagsküken erhoben. (Az.: 540 Js 290/15 Staatsanwaltschaft Münster - 2 KL2 7/15 Landgericht Münster) Die Tierrechtsorganisation PETA hatte eine Strafanzeige gegen die Großbrüterei im Münsterland gestellt. Die Anklage der Staatsanwaltschaft Münster bezeichnet PETA als »historischen Durchbruch in der tierschutzrechtlichen Debatte über die industrielle Tierproduktion«.
Dagegen hat das Landgericht Münster am 9.3.2016 entschieden, die Klage gar nicht anzunehmen. Nun ist die nächste Instanz an der Reihe. Weitere Verfahren sind an mehreren Verwaltungsgerichten anhängig.
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DVD-Tipp: Cowspiracy

Die industrielle Massentierhaltung ist Klimakiller Nr. 1 und damit hauptsächlich für die globalen Umweltprobleme verantwortlich. Dies ist seit der UN-Studie »Der lange Schatten der Viehwirtschaft« von 2006 und dem Bericht des Worldwatch Instituts von 2009 bekannt. Haben Sie sich auch schon gefragt, warum diese Tatsache von Regierungen, auf Klimakonferenzen und sogar von namhaften Umweltschutzorganisationen völlig ausgeblendet wird? Die Dokumentarfilmer Kip Andersen und Keegan Kuhn wollten herausfinden warum: Sie begannen mit ihren Recherchen und stellten unbequeme Fragen… Herausgekommen ist ein Dokumentarfilm, den man gesehen haben muss: »Cowspiracy«. weiterlesen

Interview mit Cowspiracy-Regisseur Keegan Kuhn

Der Film »Cowspiracy« beleuchtet den Einfluss der Viehwirtschaft auf die Umwelt.
»Billionen Tiere und das Leben des Planeten hängen von uns ab««, sagt Co-Regissieur Keegan Kuhn im »Freiheit für Tiere«-Interview.
Lesen Sie das Interview

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Schlachthof

Schwere Vorwürfe gegen den Münchner Schlachthof: Rinder sollen vor der Schlachtung unzureichend betäubt worden sein. Die Tierrechtsorganisation PETA hatte am 20.11.2015 Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft München I gegen die Münchener Schlachthof Betriebs GmbH wegen Vergehen nach dem Tierschutzgesetz gestellt. (Aktenzeichen: 236 UJs 730316/15) Anfang Februar 2016 gab es ein großes Medienecho, als bekannt wurde, dass die Justiz seit längerem gegen Verantwortliche des Münchner Schlachthofs ermittelt. weiter

Umweltbundesamt: Fleischkonsum belastet das Klima

Der hohe Fleischkonsum ist klimaschädlich. Eine fleischlose Ernährung trägt somit zum Umwelt- und Klimaschutz bei. Darauf weist jetzt auch das Umweltbundesamt in einer Broschüre hin.
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Massentierhaltung: Gülle verseucht Grundwasser

Die Grundwasserverseuchung durch Kot und Urin aus der Massentierhaltung, die als Gülle auf die Felder gekippt werden, nimmt extreme Ausmaße an: Deutschland hat in der EU die zweithöchste Nitratkonzentration im Wasser. weiterlesen

Massentierhaltung: superresistente Bakterien

In Schweinen und Hühnern wurden erstmals superresistente Bakterien nachgewiesen, gegen die das letzte Antibiotikum, das gegen multiresistente Keime wirksam war, nicht mehr hilft. Forscher warnen: Das Risiko von tödlichen Epidemien nehme dramatisch zu.
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WHO: Krebsgefahr durch verarbeitetes Fleisch

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat verarbeitetes Fleisch als krebserregend eingestuft. Dies ist die schlimmste Einstufung, die in der Rangliste der WHO erreicht werden kann: Die gesundheitliche Bedrohung durch Fleischwaren wie Wurst, Schinken und Speck wird auf eine Stufe gestellt mit der Krebsgefahr durch Asbest, Arsen und Zigaretten. Zudem wurde rotes Fleisch als wahrscheinlich krebserregend eingestuft: Es gebe »starke Anzeichen« für einen direkten Zusammenhang zwischen dem Konsum von rotem Fleisch und dem Risiko, an Darm-, Bauchspeicheldrüsen- und Prostatakrebs zu erkranken. weiterlesen

Antibiotika in Massentierhaltung

Der massive Antibiotika-Einsatz in der industriellen Massentierhaltung sorgt seit Jahren für Schlagzeilen. Statt strenger Gesetze und empfindlicher Strafen für Verstöße setzt das Bundeslandwirtschaftsministerium auf eine Datenbank, in die Massentierhalter den Antibiotika-Einsatz selbst eintragen. Und das sorgt für alles andere als Transparenz. weiterlesen

Geflügelzucht: "Tierquälerei gehört zum System"

PETA-Recherchen decken erneut die systembedingte Tierquälerei in der industriellen Massentierhaltung auf: »Filmaufnahmen in sechs Hühnermast-Betrieben, die zum Zeitpunkt der Aufnahmen zur Sprehe-Gruppe gehörten, zeigen ganz klar: Tierquälerei ist in den Mastanlagen allgegenwärtig!«, berichtet die Tierrechtsorganisation. weiterlesen

Warum wir Hunde streicheln und Kühe essen

Die Entscheidung für oder gegen den Konsum von Fleisch und anderen tierischen Produkten wird häufig als rein privat betrachtet. Was aber, wenn es sich nicht um eine Privatangelegenheit, sondern um eine Frage sozialer Gerechtigkeit handelt?
Jeder vegan oder vegetarisch lebende Mensch kennt die Situation: Man sitzt zusammen beim Essen und ist die einzige Person, die sich fleischfrei ernährt. Es dauert nicht lange, bis das Thema Tiere essen auf den Tisch kommt. Keine tierischen Produkte zu essen sei heutzutage natürlich in Ordnung, aber das müsse doch jeder selbst wissen. Es sei immerhin eine persönliche Entscheidung und da dürfe einem niemand reinreden. weiterlesen

Pamela Anderson: Wasserverschwendung durch Fleisch

Die Trinkwasserknappheit wird immer bedrohlicher. Baywatch-Nixe und Tierfreundin Pamela Anderson macht auf die Wasserverschwendung in der Fleisch- und Milchindustrie aufmerksam: »Ein Kilo Rindfleisch herzustellen schluckt so viel Wasser, als würde man ein Jahr lang täglich duschen.«
Das Bild erinnert bewusst an die weltberühmte Duschszene in Hitchcocks Thriller Psycho. Denn was die Herstellung tierischer Produkte unserem Planeten antut, ist wirklich Angst einflößend. »Die Fleisch- und Milchindustrie verschwendet weltweit ein Drittel unseres Wassers«, so lautet der Slogan von Pamela Anderson. weiter

Trinkwasser-Knappheit durch Tierproduktion

Die Warnung der UNESCO ist dramatisch: In den nächsten Jahren droht eine Verschärfung der Trinkwasser-Knappheit. Bereits heute fehlt fast einer Milliarde Menschen der Zugang zu sauberem Wasser, jedes Jahr sterben etwa 3,5 Millionen Menschen an den Folgen schlechter Wasserversorgung.
Die landwirtschaftliche Produktion ist laut dem UNESCO-Bericht für 70 Prozent des Wasserverbrauchs verantwortlich. Das Problem: 70 Prozent der angebauten Nutzpflanzen dienen nicht als Nahrung für Menschen, sondern landen in den Futtertrögen der industriellen Massentierhaltung. weiterlesen

Bodenzerstörung durch industrielle Tierhaltung

Von Anja Hägele, PETA Deutschland e.V.

2015 wurde als »Internationales Jahr des Bodens« ausgerufen, um dem für uns so selbstverständlich gehaltenen Element Aufmerksamkeit zu schenken - und dies wird allerhöchste Zeit.

Warum der Boden so wichtig ist

In unserem Alltag denken wir nicht viel darüber nach, auf was wir stehen und gehen. Dabei spielt der Boden die zentrale Rolle im Ökosystem - und ein Leben ohne guten, fruchtbaren Boden ist undenkbar. weiterlesen

Antibiotikaresistente Keime

PETA weist hohe Belastung in Fleischproben aus Supermärkten nach
Bei Untersuchungen von Fleischproben der fünf namhaften Handelsketten - Aldi Süd, Lidl, Edeka, Real und Rewe - wurden in zwei Dritteln der untersuchten Fleischstücke die antibiotikaresistenten Bakterien MRSA und ESBL nachgewiesen. Die ist das alarmierende Ergebnis einer Untersuchung von verschiedenen Rind-, Schwein- und Geflügelfleischteilen auf antibiotikaresistente Keime in einem bayrischen Fachlabor, welche die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. in Auftrag gegebenen hat. weiterlesen

Die Wahrheit über Hähnchenmast

Seit vielen Jahren nimmt die Tierrechtorganisation PETA in umfangreichen Undercover-Recherchen die agrarindustrielle Tierproduktion unter die Lupe. Die Ermittler besuchten unter anderem Betriebe der größten deutschen Geflügelwirtschafts-Konzerne. Nach Wiesenhof, Heidemark und Grotelüschen überprüfte das Team nun auch Mastanlagen, die zum Zeitpunkt der Recherche zur Rothkötter-Unternehmensgruppe gehörten. weiterlesen

Die Wahrheit über Eier

Von Julia Brunke

In Deutschland werden pro Kopf 218 Eier im Jahr verbraucht (2013 ). Doch was bedeutet der Konsum von Eiern für die Hennen und Küken?
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Lösungen für Umwelt und Gesundheit durch Nahrung

Buchvorstellung von Julia Brunke
Eine rein pflanzliche Ernährung ist nicht nur sehr gesund, sondern zudem umwelt- und klimafreundlich: Pflanzliche Ernährung schont Böden, Grundwasser und Ressourcen.
In »Vegan in Topform - Das Kochbuch« untersucht Brendan Brazier die Nutzung natürlicher Rohstoffe für die Produktion verschiedener Nahrungsmittel. Denn für die Erzeugung pflanzlicher Nahrung ist der Rohstoffbedarf an landwirtschaftlichen Flächen, Wasser und Brennstoffen (zum größten Teil fossile Brennstoffe) um ein Vielfaches geringer als die Erzeugung tierischer Produkte.
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Europameister im Schweineschlachten

Trauriger Rekord

In Deutschland werden jährlich über 58 Millionen Schweine, 630 Millionen Hühner, fast 38 Millionen Puten, über 25 Millionen Enten und 3,2 Millionen Rinder geschlachtet. Dabei essen die Deutschen immer weniger Fleisch. Deutschland ist auf dem Weg, größter Fleischexporteur der Welt zu werden.
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Die Wahrheit über "Schweineproduktion"

Rund 66.000 Schweinemastanlagen gibt es in Deutschland. Missstände sind in den Betrieben systemimmanent. PETA-Recherchen zeigen immer wieder, dass die ohnehin ungenügenden Bestimmungen der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung regelmäßig und dauerhaft missachtet werden. Eine neue Recherche blickt hinter die Kulissen der Ferkelaufzuchtbranche.
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Die Wahrheit über Putenfleisch

PETA dokumentiert gravierende Missstände in deutschen Puten-Elterntierfarmen - Tierrechtsorganisation erstattet Strafanzeige

Viele gesundheitsbewusste Menschen - vor allem viele Frauen - essen statt Schweinefleisch lieber Putenfleisch, weil es als fett- und kalorienarm gilt. Doch wie wird Putenfleisch
eigentlich erzeugt?
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"Drei Mal am Tag haben wir Macht"

Interview mit Dr. Edmund Haferbeck von PETA
Immer wieder erschüttern Fleisch-Skandale die Öffentlichkeit. In
»Freiheit für Tiere« 3/2014 stellen wir die PETA-Recherche über eine Schweinemastanlage im Kreis Soest sowie die Strafanzeige gegen die Puten-Elternfarmen vor. Mit Recherchen und Strafanzeigen trägt die Tierrechtsorganisation PETA ganz wesentlich zur Aufdeckung solcher Skandale bei. »Freiheit für Tiere« sprach mit Dr. Edmund Haferbeck, Agrarwissenschaftler und Leiter der Wissenschafts- und Rechtsabteilung von PETA. Lesen Sie das Interview

Welthunger, Klimakatastrophe: Eine Fleischfrage

Von Julia Brunke

Für die industrielle Fleischproduktion werden Böden übernutzt und übersäuert, Regenwälder abgeholzt, Tier- und Pflanzenarten unwiederbringlich ausgerottet, Wasser vergeudet und vergiftet, das Klima zerstört und wertvolle Lebensmittel, die hungernde Menschen ernähren könnten, verschwendet. weiterlesen

Ein Schlächter steigt aus

Wer Fleisch isst, gibt den Auftrag zum Töten
Das »Freiheit für Tiere«-Interview mit einem ehemaligen Kopfschlächter:
»Ich konnte die Bilder nicht mehr sehen: Wie die Tiere abgestochen wurden, abgeschossen und wie sie bei lebendigem Leib aufgeschnitten wurden... Viele Kopfschlächter sind Alkoholiker, und die gehen mit den Tieren um, als wären sie der letzte Dreck.«
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Horror in der Schweinemast

Unerträglicher Gestank, ammoniakdurchtränkte Luft, Blut an den Wänden, kranke und tote Tiere soweit man in der Dunkelheit der Stallanlage sehen kann. Über diese grauenvollen Zustände in einem Schweinemastbetrieb im niedersächsischen Cappeln berichten die PETA-Ermittler. weiterlesen

Anzeige gegen Geflügelkonzern wegen Tierquälerei:

PETA deckt schwere Missstände auf

Nach umfangreichen Ermittlungen von Januar bis Ende Mai 2013 bei »Heidemark«, einem der größten Geflügelfleischproduzenten Deutschlands, berichtet die Tierrechtsorganisation PETA von erschütternden Missständen: Aufnahmen aus fünf Mastanlagen des Konzerns in Niedersachsen und einer in Baden-Württemberg zeigen viele verletzte, kranke und tote Puten auch im normalen Stallbereich, gewalttätige Ausstallungsvorgänge sowie das brachiale Einhängen der Tiere in das Schlachtband bei vollem Bewusstsein. weiterlesen

PETA fordert Einführung einer Fleischsteuer

Die Tierrechtsorganisation PETA fordert von der Bundesregierung erhöhte Steuern auf Fleischprodukte. Denn die schädlichsten Produkte für Umwelt und Gesundheit sind Fleisch-, Wurst- und Milchwaren. Eine Fleischsteuer wäre somit Steuergerechtigkeit nach dem Verursacherprinzip. weiterlesen

Gabel statt Skalpell

»Gesundheit ist essbar! Krankheit auch.« - Das ist die Botschaft von »Gabel statt Skalpell«. Die in Buch und Dokumentarfilm zu Wort kommenden Wissenschaftler sind überzeugt: Durch eine ausgewogene Vollwert­ernährung auf rein pflanzlicher Basis lassen sich viele Krankheiten vermeiden oder, wenn sie bereits eingetreten sind, lindern - bis hin zur Vermeidung operativer Eingriffe. weiterlesen

Studie: "Qualzucht" bei "Nutz"-Tieren

Die Züchtung von Milchkühen, Mastrindern, Schweinen, Legehennen, Masthühnern und Puten auf immer schnelleres Wachstum und höhere Lege- und Milchleistung führt zu unvorstellbarem Leiden in den Ställen. Das geht aus einer Studie der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde hervor. weiterlesen

Vegetarier und Veganer sind mitfühlender

Wer auf Fleisch verzichtet, ist besonders empathisch. Das belegen aktuelle psychologische Forschungen, die in Spektrum der Wissenschaft - Gehirn und Geist 6/2013 vorgestellt werden.
»Die gesundheitlichen Vorteile des Fleischverzichts sind gut dokumentiert. Neuerdings erkunden Forscher nun auch die psychologische Ebene des Vegetarismus«, so das Wissenschaftsmagazin.
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Diplomarbeit: Massentierhaltung und Werbung

Kommunikationsdesigner Denis Becker hat für seine Diplomarbeit an der Fachhochschule Dortmund Kochrezepte mit den dazugehörigen Bildern aus der Massentierhaltung kombiniert.
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Studie: Nur Vegetarier können die Welt noch retten

Eine Studie prophezeit das Ende des Fleischkonsums. Über sieben Milliarden Menschen leben heute auf der Erde - und bis 2050 sollen es neun Milliarden sein. Forscher warnen seit langem, dass das Wasser knapp wird. Wissenschaftler des Stockholm International Water Institutes haben anlässlich des Weltwassertags 2012 berechnet, dass die Menschen in den nächsten 40 Jahren fast komplett zu Vegetariern werden müssen, um katastrophale Auswirkungen der Wasser- und Nahrungsmittelknappheit zu verhindern. weiterlesen

Der Tanz ums goldene Kalb

Buchvorstellung von Julia Brunke
Mit der Erstauflage seines Buchs »Der Tanz um das goldene Kalb. Der Ökokolonialismus Europas« kritisierte der renommierte Zoologe Prof. Dr. Josef H. Reichholf bereits 2004 die industrielle Massentierhaltung und ihre katastrophalen Folgen. Nach zahlreichen Fleisch- und Umwelt-Skandalen ist nun die 3. überarbeitete Auflage erschienen. Auf Grundlage der neuesten Zahlen spitzt Prof. Reichholf seine zentralen Thesen noch einmal zu und zeigt, dass wir uns die Massentierhaltung aus verschiedenen Gründen nicht mehr leisten können.
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Warum Essen keine Privatsache mehr ist

Der Ernährungswissenschaftler Dr. Markus Keller plädiert für den weitgehenden Fleischverzicht und die Umstellung des Essverhaltens, weil unsere Ernährungsgewohnheiten gefährliche Auswirkungen auf Klima, Umwelt, Gesundheit und Ressourcen haben.
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