Freiheit für Tiere
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Tiernachrichten

Franka Potente: "Vegan rettet Tierleben!"

Franka Potente ist Star einer neuen PETA-Kampagne, in der sie auf das Leiden von Schweinen in der Fleischproduktion aufmerksam macht. Ihre Botschaft: »Vegan rettet Tierleben!« Die Schauspielerin, die mit Filmen wie »Lola rennt« und »The Bourne Identity« berühmt wurde, lebt seit über drei Jahren vegan. »Vegan zu leben ist eine große Bereicherung. Mir ist es wichtig, dass für mich kein anderes Lebewesen getötet wird oder leiden muss«, so Franka Potente. weiterlesen

Ulrike Volkerts: "Melden Sie Tierquälerei!"

Tatort-Schauspielerin Ulrike Folkerts steht hinter einem rot-weißen Absperrband. Auf dem Boden ist die weiße Markierung eines Hunde-Körpers zu erkennen, daneben ein Halsband an einer schweren Stahlkette – an diesem Tatort kommt jede Hilfe zu spät. Zusammen mit PETA appelliert Ulrike Folkerts, bekannt als Kommissarin Lena Odenthal, an alle Tierfreunde, hinzusehen, wenn Tiere leiden: »Melden Sie es, wenn Tiere gequält werden!« weiterlesen

Insektensterben durch Pestizide

Die Zahl der Insekten ist in den letzten Jahren um bis zu 90 Prozent zurückgegangen. Unkraut- und Insektengifte stellten Studien zufolge einen relevanten Einflussfaktor dar. Britische Forscher der School of Biological Sciences, Royal Holloway University of London haben in einer Studie die Wirkung von Thiamethoxam, einem Neonicotinoid-Pestizid, auf Hummeln untersucht. Das Ergebnis: Die Zahl eierlegender Hummelköniginnen schrumpfte um 26 Prozent. Für das Überleben einer Population habe das dramatische Folgen, so die Forscher im renommierten Wissenschaftsmagazin Nature Ecology & Evolution. Hummeln könnten sogar aussterben. weiterlesen

Schon mindestens 24 Wölfe illegal erschossen

Im Juli 2017 wurde in Schluchsee im Schwarzwald ein toter Wolf gefunden. Nach Angaben des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin wurde er erschossen. »Müssen jetzt Jäger zur Waffenprobe?« titelte BILD am 14.8.2017 und schrieb: »Fieberhaft sucht die Polizei nach dem Schützen. Ihm drohen bis zu 50 000 Euro Bußgeld. Bei ihren Ermittlungen nehmen die Fahnder auch die örtlichen Jagdreviere ins Visier. Und ihre Jäger.« weiterlesen

Grundstücke in Niederbayern ab sofort jagdfrei

Insgesamt 2,7 Hektar mit Wiesen, Hecken und Wald in Niederbayern nahe der Donau sind ab sofort jagdfrei. Seit dem Erwerb des Grundstückes vor etwa zehn Jahren hat das Ehepaar gemeinsam auf den Flächen Feucht- und Trockenbiotope erhalten oder renaturiert, um das Leben von Pflanzen und Wildtieren schützen. Nach mehreren Tötungen von Rehen und Hasen unmittelbar vor der Terrasse stellten sie den Antrag auf jagdrechtliche Befriedung an die Untere Jagdbehörde des zuständigen Landratsamts, weil sie es nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren können, dass Jäger auf ihrem Grundstück Tiere tot schießen. weiterlesen

Bundesregierung: Dramatischer Vogelrückgang

Nahrung und Lebensraum fehlen: Bundesregierung bestätigt dramatischen Vogelrückgang
In Deutschland und Europa gibt es dramatisch weniger Vögel. Vor allem Vögel, die in Agrarlandschaften leben, sind zunehmend bedroht. In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen hat die Bundesregierung die Zahlen zusammengetragen: Insgesamt ist in der EU die Zahl der Brutpaare in landwirtschaftlichen Gebieten zwischen 1980 und 2010 um 300 Millionen zurückgegangen. Das ist ein Minus von 57 (!) Prozent. weiterlesen

Hirsche tricksen Jäger aus

Weibliche Rothirsche entwickeln im Laufe ihres Lebens durch Lernen verschiedene Strategien, um nicht von Jägern erschossen zu werden. Mit einem Alter von etwa neun bis zehn Jahren bewegen sie sich so vorsichtig, dass sie für Jäger praktisch unerreichbar sind: Sie verbergen sich vor allem im Wald und in unübersichtlichem Gelände, insbesondere in der Morgen- und Abenddämmerung. Offenbar reagieren sie sogar mit verschiedenen Techniken auf die unterschiedliche Bewaffnung der Jäger. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von kanadischen Forschern der University of Alberta. weiterlesen

Senat: Füchse in Berlin völlig unproblematisch

Füchse sind in Berlin im gesamten Stadtgebiet anzutreffen. Der Berliner Senat hält dies für völlig unproblematisch. »Grundsätzlich geht von Füchsen keine vermehrte Gefahr aus, wenn man entsprechende Verhaltensregeln beachtet«, teilte die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz in einer Antwort auf eine Anfrage des CDU-Abgeordneten Dr. Hans-Christian Hausmann mit. weiterlesen

Luxemburg: Kein größeres Fuchsbandwurm-Risiko

Trotz zunehmender Jagd auf Füchse hat sich der Fuchsbandwurm in den meisten Ländern Europas in den letzten 40 Jahren trotz zunehmender Bejagung stark ausgebreitet. Wie sieht es aber in unserem Nachbarland Luxemburg aus, im dem seit 2015 ein Fuchsjagdverbot gilt? weiterlesen

Circus Roncalli ab 2018 ohne Tiere

Circus Roncalli will ab 2018 Tiere völlig aus dem Programm nehmen. Roncalli wird ein Circustheater.
Circus Roncalli war jahrzehntelang vor allem durch seine Pferdedressuren berühmt. Doch nun soll Schluss sein mit Tieren in der Manege. Roncalli wolle sich dem veränderten Publikumsgeschmack anpassen, so Roncalligründer und Direktor Berhard Paul. weiterlesen

Der Feldhase liebt den jagdfreien Kanton Genf

Die Zahl der Feldhasen in der Schweiz ist seit den 1950er Jahren derart stark gesunken, dass er auf die Rote Liste gesetzt und als »gefährdet« eingestuft wurde. Dennoch werden immer noch Feldhasen von Jägern abgeschossen. Im Kanton Genf dagegen ist die Jagd seit 1974 verboten. Hier erfreut sich der Feldhase einer gesunden, vermehrungsfähigen Feldhasenpopulation - der größten in der Schweiz. weiterlesen

MRSA: Massentierhalter deutlich höher belastet

»Ist die Massentierhaltung Schuld an der Zunahme multiresistenter Erreger (MRSA) in unseren Kliniken?« So lautete der Titel eines Vortrags von Dr. Jörg Herrmann, Direktor des Institutes für Krankenhaushygiene Oldenburg, beim Hygienesymposium 2017 des Klinikverbundes Corantis. Die Antwort auf die Frage lautete: Ja. weiterlesen

Das Essen von Früchten entwickelte große Gehirne

Die Ernährung war der entscheidende Faktor für die Entwicklung eines großen Gehirns bei Primaten. Dies weisen Evolutionsbiologen der New York University im Wissenschaftsmagazin Nature Ecology & Evolution nach. Ihre Analysen von mehr als 140 Primatenarten zeigen, dass Früchte-Fresser durchschnittlich 25 Prozent mehr Hirnmasse als Fleisch- oder Allesfresser haben. weiterlesen

EU-Studie: Das Mittelmeer ist fast leergefischt

93 Prozent der Fischbestände im Mittelmeer sind bereits überfischt. Einige Arten wie Schwert- oder Thunfisch stehen kurz vor dem Aussterben. Das ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Studie, die die Europäische Union Ende März 2017 vorgestellt hat.

In den letzten 50 Jahren ist mehr als ein Drittel der Fische verschwunden: 41 Prozent der Meeressäuger und 34 Prozent der gesamten Fischbestände im Mittelmeer sind verloren gegangen. weiterlesen

Gerichtlich festgestellt: Hummer können leiden

Das Verwaltungsgericht Berlin hat am 15.2.2017 mit einem richtungsweisenden Urteil die Leidensfähigkeit von Hummern und anderen Krebstieren anerkannt (Az. VG 24 K 188.14). Damit hat ein Gericht erstmals für diese Gruppe von wirbellosen Tieren den Schutz vor vermeidbaren Schmerzen, Leiden oder Schäden, wie es § 1 Tierschutz­gesetz vorsieht, eingefordert. weiterlesen

Jagdbann in Albanien bleibt bestehen

In Albanien besteht seit März 2014 ein landesweiter Jagdbann. Am 9.3.2017 hat das Verfassungsgericht in Tirana die Verfassungsmäßigkeit des Jagdbanns bestätigt. Der Antrag der Jäger auf Aufhebung des Bannes wurde abgelehnt. weiterlesen
Bild: Ranger überwachen kontinuierlich die Vogelbestände in Hutovo Blato (Naturpark in Bosnien-Herzegovina – östliche Adria)

Verwaltungsgerichte geben Tierfreunden Recht

Die Verwaltungsgerichte Münster und Lüneburg haben drei Grundstückseigentümern Recht gegeben: Auf 32 Hektar landwirtschaftlicher Fläche im Kreis Warendorf (Nordrhein-Westfalen), 7 Hektar im niedersächsischen Landkreis Uelzen und 4 Hektar im Kreis Lüneburg wird die Jagd verboten. weiterlesen

Ab 1.4.2017: 8 Hektar in Ostfriesland jagdfrei

Ab 1.4.2017 sind 8 Hektar Grundstücke im Landkreis Wittmund in Ostfriesland offiziell jagdrechtlich befriedet.

Am 5.1.2015 hatte Elektromeister Ede Rieken die Befriedung seiner Grundstücke beantragt und seine ethischen Gründe dargelegt: Er lehne es ab, dass die wildlebenden Tiere auf seinem Grundstück von den Jägern im Rahmen der Jagdausübung erlegt werden. Dies könne er mit seinem Gewissen nicht länger vereinbaren. weiterlesen

Beschwerde gegen Zwangsbejagung beim EGMR

Ein Tierfreund und Veganer will in seinem Wald in Kärnten die Jagd aus ethischen Gründen verbieten. Der Rechtsanwalt beruft sich auf sein Eigentumsrecht sowie seine Ablehnung der Jagd aus ethischen Gründen. und klagte bis vor dem Verfassungsgerichtshof (VfGH). Dieser lehnte den Jagdfreistellungsantrag im November 2016 ab. Ende Januar 2017 reichte der Grundstückseigentümer Beschwerde gegen die Zwangsbejagung beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ein.
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Mehrere Grundstücke in Niederbayern jagdfrei

Seit der Jagdgesetzänderung vom 6.12.2013, die es Grundstückseigentümern ermöglicht, einen Antrag auf jagdrechtliche Befriedung zu stellen, haben alleine in Niederbayern weit über 50 Grundstücksbesitzer einen solchen Antrag bei den unteren Jagdbehörde gestellt. Bereits Anfang 2015 waren 0,7 Prozent der bejagbaren Flächen befriedet.
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Muskelaufbau mit Pflanzenprotein

Wir alle wissen: Wer Muskeln bekommen will, braucht Proteine. Die meisten Menschen glauben, dazu bräuchte es tierisches Eiweiß, wie Rindfleisch, Hühnerfleisch oder Milchprodukte. Doch können pflanzliche Proteine, zum Beispiel aus Hülsenfrüchten wie Linsen, Soja, Kichererbsen oder Lupinen genauso gut Muskeln aufbauen?

Die Frage, ob tierische oder pflanzliche Proteine mehr Muskelwachstum erzeugen, haben Forscher der University of Massachusetts und vom Hebrew Senior Life Institute untersucht.
Das Ergebnis der Studie: Für den Muskelaufbau ist egal, aus welcher Quelle die Proteine stammen. »Unsere Untersuchung hat ergeben, dass höhere Proteinzufuhr aus jedweder Ernährungsart bei Erwachsenen zu Muskel- und Kraftzuwachs führt«, so Studienleiterin Kelsey Mangano. weiterlesen

Studie: Hühner sind intelligenter als gedacht

Von wegen »dummes Huhn«: Hühner sind intelligenter als gedacht und zu logischen Schlussfolgerungen fähig, die Kinder erst mit etwa sieben Jahren meistern. Sie verfügen über eine komplexe Kommunikation, ein gewisses Maß an Selbstkontrolle, haben persönliche Eigenheiten und zeigen Mitgefühl. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die im Fachjournal Animal Cognition veröffentlicht wurde. weiterlesen

Luxemburg: Fuchsjagdverbot bleibt bestehen

Die Regierung von Luxemburg hat das Fuchsjagdverbot um ein weiteres Jahr verlängert - zunächst bis zum 15. April 2018. Das Verbot der Fuchsjagd gilt in unserem Nachbarland seit 2015. Laut Camille Gira, Staatssekretär im Nachhaltigkeitsministerium, gebe es keine Gründe, die bestehende Regelung abzuändern. weiterlesen

Peter Wohlleben: Hobbyjagd abschaffen!

Bestsellerautor und Förster Peter Wohlleben hat sich für die Abschaffung der privaten Jagd ausgesprochen.
In einem Interview mit der Schweriner Volkszeitung vom 10.12.2016 sagte Wohlleben: »Wenn man die Regulierung der Bestände der Natur überlassen würde, müsste unter Umständen gar nicht mehr gejagt werden, und das Töten hätte ein Ende.« weiterlesen

Studie: Wie gefährlich sind Bären, Pumas und Wölfe

Falsches menschliches Verhalten kann Attacken auslösen

Medien stellen die Gefahr durch große Beutegreifer für den Menschen oft übertrieben dar, was zu erhöhter Angst und einer negativen Einstellung führt. Tatsächlich sind Attacken von Wölfen, Bären & Co. sehr selten. Dies ist das Ergebnis einer Studie von Verhaltensforschern, die in Scientific Reports veröffentlicht wurde. weiterlesen

Herdenschutz ist effektiver als Wolfsabschuss

Abschüsse von Wölfen, Luchsen und Bären führen zu mehr Nutztierschäden als sanfte Maßnahmen wie Herdenschutz. Bei nicht-tödlichen Maßnahmen werden bis zu achtzig Prozent weniger Nutztiere gerissen, heißt es in einer aktuellen Studie im Fachjournal Frontiers in Ecology and the Environment.
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EU verklagt Deutschland wegen Nitrat-Belastung

Die EU hat Deutschland wegen der steigenden Nitratbelastung des Grundwassers und jahrelanger Untätigkeit bei dessen Schutz verklagt. Hauptursache ist die Überdüngung mit Gülle und Mist aus der Massentierhaltung.

Grundstück im Münsterland ab 1.4.2017 jagdfrei

»Endlich geschafft – unser rund 17.100 Quadratmeter großes Grundstück im Münsterland wird zum 01.04.2017 jagdfrei!«, freut sich Dipl.-Ing. Dirk Leifeld. Bereits im Dezember 2014 hatten der Landschaftsarchitekt und seine Frau aus ethischen Gründen einen Antrag auf jagdrechtliche Befriedung ihres Grundstücks bei der Unteren Jagdbehörde des Kreises Warendorf gestellt. weiterlesen

Oberösterreich: Waldbesitzer klagt gegen Jagd

Die Tierfreunde und Vegetarier Josef Greiner und seine Partnerin Eleonore Fischer aus Oberösterreich wollen die Jagd auf ihrem Waldgrundstück verbieten lassen.
Nachdem die zuständigen Behörden den Antrag auf Jagdfreistellung abgelehnt haben, klagen sie nun vor dem Landesverwaltungsgerichtshof. Dort ist außerdem ein weiterer Fall eines Waldbesitzers anhängig. Immer mehr Österreicher beantragen ein Jagdverbot auf ihren Flächen.
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Urteil: "Rabauken-Jäger" ist keine Beleidigung

Freispruch für einen Journalisten: Die Bezeichnung »Rabauken-Jäger« ist keine Beleidigung.

Ein Redakteur des Nordkuriers hatte einen Jäger in einem Zeitungs­artikel im Juni 2014 als »Rabauken-Jäger« bezeichnet, weil der Jäger ein am Straßenrand gefundenes totes Reh etwa 100 Meter an der Anhängerkupplung über eine Bundesstraße schleifte, um es dann an einem Feldweg zu vergraben.

Daraufhin hatte der Jäger den Lokalredakteur angezeigt. weiterlesen

Karikatur: Bruno Haberzettl

NRW: 173 Anträge auf jagdrechtliche Befriedung

In Nordrhein-Westfalen haben bis Mitte August 2016 insgesamt 173 Grundstückseigentümer einen Antrag auf jagdrechtliche Befriedung ihrer Flächen gestellt. 37 Grundstücke sind inzwischen offiziell jagdfrei.
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Niedersachsen: Klage gegen Jagdverbot

Der Landkreis Wittmund hat auf einem Grundstück die Jagd untersagt. Der Verband der Jagdgenossenschaften und Eigenjagden Niedersachsen legte dagegen Klage ein.

Der Eigentümer des Grundstücks, Ede Rieken, wollte aus die Jagd aus ethischen Gründen nicht länger hinnehmen. Im Dezember 2014 stellte er einen Antrag auf jagdrechtliche Befriedung. Seit 1.6.2016 ist das Grundstück offiziell jagdfrei. »8 Hektar landwirtschaftliche Fläche steht jetzt uneingeschränkt den frei lebenden Tieren zur Verfügung«, freute sich der Naturfreund.
Doch der Zentralverband der Jagdgenossenschaften und Eigenjagden in Niedersachsen hat nun gegen die Entscheidung des Kreises Klage vor dem Verwaltungsgericht Oldenburg eingereicht. weiterlesen

Verfassungsgerichtshof entscheidet über Jagdverbot

Ein Tierfreund und Veganer aus Kärnten wollte die Jagd auf seinem Waldgrundstück nicht länger dulden und zog vor das Verfassungsgericht. Der Rechtsanwalt berief sich auf das Eigentumsrecht und seine Ablehnung der Jagd aus ethischen Gründen. Die Verhandlung vor dem höchsten österreichischen Gericht fand am 27.9.2016 statt. Ein Urteil sei laut ORF im Frühjahr 2017 zu erwarten.

Am 15. Dezember 2015 hatte der Verfassungsgerichtshof beschlossen, die Beschwerde des Kärntner Waldbesitzers gegen die Zwangsbejagung zu prüfen. Eine Klärung der Frage sei dringlich, denn es handle sich um einen Eingriff ins Eigentumsrecht. Und der sei noch dazu besonders gravierend, weil der Kärntner die Jagd aus ethischen Gründen ablehne. weiterlesen

Prinzessin setzt sich für ein Verbot der Jagd ein

»Die Jagd ist feige, brutal und absolut sinnlos«, ist Maja Prinzessin von Hohenzollern überzeugt. In einer neuen Kampagne der Tierrechtsorganisation PETA mimt sie ein angeschossenes Reh, das aus einer Wunde am Bein blutet. Damit setzt sich die Prinzessin für ein Verbot der Jagd ein. Bis zu fünf Millionen Tiere werden jedes Jahr alleine in Deutschland von Jägern getötet. weiterlesen

Warum Vogeleltern mit ihren Eiern reden

Zum Ende der Nistzeit können Küken im Ei das Gezwitscher der Vogeleltern hören - und zum Teil auch schon selbst Töne von sich geben. Australische Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden: Die Küken erfahren auf diese Weise schon vor dem Schlüpfen, wie das Wetter und die Temperatur sind. weiterlesen

Alarm für Schwalbe, Mauersegler & Co.

Ein negativer Trend der vergangenen Jahre scheint sich für einige in der Bevölkerung beliebte Vogelarten dramatisch fortzusetzen: Die Bestände gebäudebrütender Arten wie Mehl- und Rauchschwalbe, aber auch Mauersegler, gehen immer weiter zurück. weiterlesen

Trend: Deutsche essen immer weniger Fleisch

Die Deutschen konsumieren immer weniger Fleisch. Allerdings wird so viel geschlachtet wie noch nie. Trauriger Rekord: Deutschland entwickelt sich zum größten Fleischexporteur und Billig-Fleischlieferanten der Welt. weiterlesen

Fleischkonsum aus Klimaschutzplan gestrichen

Das Umweltministerium von Ministerin Hendricks hat einen Klimaschutzplan erarbeitet, der die langfristige nationale Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens darstellen soll. Darin hieß es, der Fleischkonsum solle bis 2050 »entsprechend der Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung« reduziert werden. Dabei wurde auch auf den gesundheitlichen Nutzen hingewiesen. Doch das Kanzleramt hat den geringeren Fleischkonsum aus dem Klimaentwurf gestrichen. weiterlesen

"Beendet das Leiden der Schweine in Schlachthöfen!

In Deutschland werden jedes Jahr rund 40 Millionen Schweine mithilfe von Kohlenstoffdioxid-Gas betäubt, bevor sie geschlachtet werden. »Diese Betäubungspraxis stellt für die Tiere eine wahre Tortur dar, denn die Schweine zeigen bei dem Kontakt mit dem CO2-Gas massive Abwehrreaktionen«, kritisiert Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechts- und Wissenschaftsabteilung der Tierrechtsorganisation PETA. »Das Gas reizt die Schleimhäute der Tiere, es treten heftige Erstickungssymptome auf und die Schweine geraten in Panik.
Diese Betäubungsmethode ist mit dem Tierschutz nicht vereinbar.«
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Todesurteil für Millionen Küken

Das Oberverwaltungsgericht Münster hat am 19.5.2016 entschieden, dass das millionenfache Töten männlicher Küken mit dem Tierschutzgesetz vereinbar ist. Begründung: Die wirtschaftlichen Interessen der Brütereien seien wichtiger als das Leben von jährlich 50 Millionen männlichen Küken.
Hintergrund des Verfahrens ist ein Erlass des Umweltministers von Nordrhein-Westfalen, Johannes Remmel, (Grüne) aus dem Jahr 2013, der das Töten männlicher Küken in der Eierindustrie verbot. Hiergegen klagten landesweit mehrere Brüterei-Inhaber. weiterlesen

NRW: Privates Naturschutzgebiet jetzt jagdfrei

Ein 5,5 Hektar großes Grundstück in Königswinter bei Bonn ist jetzt offiziell jagdfrei.
Dr. Til Macke hat in jahrzehntelanger Arbeit ein privates Naturschutzgebiet in einer ehemaligen Tongrube angelegt: mit Blumenwiese, Wald und See. weiterlesen

Mecklenburg-Vorpommern: Erstes Grundstück jagdfrei

Frau R. besitzt ein etwa 9 Hektar großes Grundstück in Mecklenburg-Vorpommern. Weil sie das Töten jeglicher Art verabscheut, kann es die Tierfreundin nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren, wenn Jäger auf ihrem eigenen Grund und Boden Tiere tot schießen. weiterlesen

Niedersachsen: 8 Hektar im Kreis Wittmund jagdfrei

Elektro-Meister Ede Rieken ist Eigentümer eines Grundstücks im Landkreis Wittmund im Nordwesten von Niedersachsen. Seit 1.6.2016 ist sein Grundstück offiziell jagdrechtlich befriedet. »Gut 8 Hektar landwirtschaftliche Fläche steht jetzt uneingeschränkt auch den frei lebenden Tieren zur Verfügung«, freut sich der Naturfreund.
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Jagdverbot nicht nur für private Grundeigentümer

Schleswig-Holstein: Tier- und Naturschutzverbände können ihre Flächen jagdrechtlich befrieden lassen
Im Landesjagdgesetz erhalten jetzt nicht nur private Grundeigentümer, sondern auch Naturschutzverbände und Stiftungen (so genannte »juristische Personen«) künftig die Möglichkeit, aus ethischen Gründen ihre Flächen zu befriedeten Bezirken zu erklären. weiterlesen

Alter Hund: Der richtige Umgang mit Hundesenioren

Wenn der Hund so langsam in die Jahre kommt, sollte man sich als verantwortungsvoller Hundehalter rechtzeitig über die möglichen Alterserscheinungen informieren und sich damit vertraut machen, wie man seinem Vierbeiner den letzten Lebensabschnitt so angenehm wie möglich gestaltet. Tina Ehmke, die in Bremen eine Kleintierpraxis für Naturheilkunde & Physiotherapie führt, hat nun dazu ein informatives und wichtiges Buch geschrieben. weiterlesen

Kohlmeisen zwitschern mit korrektem Satzbau

Bisher glaubte man, dass nur in der menschlichen Sprache Wörter und Wortgruppen zu Sätzen zusammengefügt werden. Nun fanden Forscher heraus: Auch in Lautäußerungen von Tieren gibt es einen Zusammenhang zwischen Reihenfolge und Bedeutung. So folgen Warn- und Signalrufe von Kohlmeisen einer spezifischen Syntax, in der die Reihenfolge der Signale die Bedeutung bestimmt. weiterlesen

Aufstand der Wildtiere

Ein spannendes Tierschutzabenteuer für kleine und große Tierfreunde
Claudia Hämmerling, GRÜNEN-Abgeordnete in Berlin, hat ein Kinderbuch geschrieben, das für alle Menschen, die Tiere lieben, wirklich lesenswert ist. Es heißt »Aufstand der Wildtiere – Ein Tierschutzabenteuer mit Maxi und Wutz« und ist ein Plädoyer gegen Massentierhaltung, das Töten von Tieren für den Fleischkonsum und für die Freiheit der Tiere. weiterlesen

Studie: Pferde lesen unseren Gesichtsausdruck

Pferde können unseren Gesichtsausdruck lesen und die Emotionen erkennen. Was für viele Tierfreunde selbstverständlich ist und in jedem Kurs über Natural Horsemanship gelehrt wird, haben nun Wissenschaftler der University of Sussex in Brighton erstmals nachgewiesen: Pferde haben die Fähigkeit zum artübergreifenden Verstehen von Mimik. weiterlesen

NRW: 6 Hektar im Kreis Mettmann jagdfrei

Seit 1.4.2016 sind 6 Hektar zusammenhängende Wald- und Wiesengrundstücke im Kreis Mettmann offiziell jagdfrei. Der Eigentümer, ein engagierter Tier- und Naturschützer, hat auf seinem Grundstück Biotope angelegt. »Wir sind sehr froh, dass nun die Füchse und Wasservögel sowie ein bis zwei übrig gebliebene Hasen bei uns sicher sind. Rehe gibt es leider seit etwa zwei Jahren keine mehr, wir fürchten, dass sie alle den Jägern zum Opfer gefallen sind.« weiterlesen

5 Hektar Wald/Wiese im Kreis Rottal/Inn jagdfrei

Das etwa 5 Hektar große Grundstück von Raphaela Maier in Dobl bei Neukirchen (Niederbayern, Landkreis Rottal-Inn) ist seit 1.4.2016 offiziell jagdfrei.

»Wir lehnen die Jagd aus ethischen Gründen ab und wollen nicht, dass auf unserem Grundstück Tiere getötet werden«, erklärt Raffaela Maier im Namen ihrer Familie. »Ich bin der Meinung, unsere Wildtiere bedürfen mehr Schutz, da sie ja immer weniger werden. Wir wollen den Tieren auf unserem Grundstück Ruhe und einen Ort zum Rückzug bieten.« weiterlesen

Marco Sailer, Darmstadt 98: "So trägt Mann Pelz"

»So trägt Mann Pelz«: Marco Sailer fällt in der Bundesliga auf. Der Stürmer des SV Darmstadt 98 ist nicht nur der Fußballer mit dem üppigsten Bart, sondern er hat auch ein großes Herz für Tiere. Seit einem Jahr lebt der 30-Jährige vegan. Jetzt kämpft er gemeinsam mit PETA gegen die Pelzindustrie.

»Also, ich trage absolut keinen Pelz - ich trage Bart. Und bei mir kommt auch kein Pelz ins Haus«, so der Bundesliga-Stürmer. weiterlesen

Niedersachsen verhindert jagdfreie Grundstücke

Niedersachsen: Kaum Chancen für jagdfreie Grundstücke?

Susanne Ihden besitzt im Landkreis Lüneburg ein vier Hektar großes Grundstück mit Wald, Wiese und Wasserflächen, auf dem sie ein Biotop für Natur und Tiere geschaffen hat. Als sie 2003 das Grundstück erwarb, wusste sie noch nicht, dass auf dem Gelände auch gejagt werden darf. Dies war für sie ein Schock, denn die Vegetarierin und Tierschützerin lehnt das Töten von Tieren grundsätzlich ab. Dann erfuhr sie, dass ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte es Grundstückseigentümern möglich macht, ihre Flächen jagdfrei zu stellen. weiter

Jagdverbot auf Privatgrundstück in der Eifel

Erfolg vor dem Verwaltungsgericht Aachen: Ein Ehepaar muss nicht länger hinnehmen, dass auf seinem Wald- und Wiesengrundstück gejagt wird.

Dr. Hans-Peter Schiffer und seine Frau Dr. Renate Käthe Schiffer sind bekennende Vegetarier und Pazifisten: Als Ärzte fühlen sie sich dem Leben verpflichtet, weshalb sie seit Jahrzehnten kein Fleisch mehr essen. Die Natur- und Tierliebhaber können es nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren, dass Jäger ihrem Grundstück in Bad Münstereifel Tiere tot schießen. Mit ihren 9,8 Hektar sind die Schiffers automatisch Mitglied in der Jagdgenossenschaft Mutscheid. weiterlesen

Sterben von Bestäubern bedroht Nahrungssicherheit

Immer mehr Bienen, Wespen, Motten, Schmetterlinge, Käfer und andere Bestäuber wie Vögel und Fledermäuse sind weltweit vom Aussterben bedroht. Der Weltrat für Biologische Vielfalt (IPBES) der UNO warnt: Dies könnte schwere Konsequenzen für die Nahrungsmittelsicherheit haben. weiterlesen

Die Vielfalt in der Vogelwelt schwindet

Die Vielfalt in der Vogelwelt schwindet immer mehr. Die Bestandssituation der 248 heimischen Brutvogelarten hat sich seit Ende der 1990er Jahre spürbar verschlechtert: Jede dritte bei uns brütende Vogelart erlitt Bestandsrückgänge. Insbesondere häufige und weit verbreitete Singvogelarten wie Baumpieper und Stieglitz weisen negative Trends auf. Die aktuelle Studie »Vögel in Deutschland« beleuchtet die Hintergründe dieser Bestandsrückgänge. Demnach ist vor allem die Agrarindustrie dafür verantwortlich. weiter

Elefanten: Komplexe Kommunikation

Elefanten haben ein ausgeprägtes, sehr komplexes Sozialverhalten. Sie leben in flexiblen Gruppen und sind fortwährend auf Wanderschaft. Die Fähigkeit zur Kommunikation ist daher hoch entwickelt. Über verschiedene Kontaktrufe »sprechen« sie miteinander: Sie koordinieren ihre Gruppe und ihre Wanderungen, begrüßen bekannte Familien, reagieren auf Hilferufe, Protestlaute und natürlich dem Warnruf der Leitelefantin, wenn Gefahr droht. Elefanten erkennen Gruppenmitglieder an der Stimme, können aber auch die Stimmen von Menschen unterscheiden und so Gefahren einschätzen. weiter

Jagdverbot auf Privatgrundstück in der Eifel

Erfolg vor dem Verwaltungsgericht Aachen: Ein Ehepaar muss nicht länger hinnehmen, dass auf seinem Wald- und Wiesengrundstück gejagt wird.

Dr. Hans-Peter Schiffer und seine Frau Dr. Renate Käthe Schiffer sind bekennende Vegetarier und Pazifisten: Als Ärzte fühlen sie sich dem Leben verpflichtet, weshalb sie seit Jahrzehnten kein Fleisch mehr essen. Die Natur- und Tierliebhaber können es nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren, dass Jäger ihrem Grundstück in Bad Münstereifel Tiere tot schießen. Mit ihren 9,8 Hektar sind die Schiffers automatisch Mitglied in der Jagdgenossenschaft Mutscheid. Im letzten Jahr haben sie sogar eine Treibjagd auf ihrem Grund und Boden miterleben müssen: Schüsse seien nur 30 Meter neben ihm und seiner Frau eingeschlagen, berichtet Dr. Hans-Peter Schiffer.
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Luxemburg als Vorbild in Sachen Wildtierschutz

Von Dag Frommhold

In Luxemburg wurde Anfang 2016 das seit 2015 bestehende Fuchsjagdverbot um ein weiteres Jahr verlängert. Der kleine Staat kann damit als großes Vorbild für Europa dienen: Statt sich einseitig den Abschussinteressen der Jägerlobby unterzuordnen, setzt die luxemburgische Regierung darauf, Belange von Natur- und Tierschutz bei der Jagdgesetzgebung angemessener zu berücksichtigen. Die Botschaft: Auch Wildtiere brauchen Schutz vor ungerechtfertigten Nachstellungen.
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Antibiotika sind auch bei Milchkühen die Regel

Etwa 80 Prozent aller Milchkühe in Deutschland erhalten regelmäßig Antibiotika - auch so genannte Reserveantibiotika, die als letztes Mittel gegen Krankheitserreger gelten.

Der massenhafte Antibiotika-Einsatz ist in der Geflügel- und Schweinemast bekannt. Nun ist auch die Milchwirtschaft in den Fokus geraten: Etwa 80 Prozent der Milchkühe in den Wochen vor der Kälbergeburt Antibiotika, etwa jede zehnte Behandlung erfolgt mit Reserveantibiotika, so eine Studie von Germanwatch. weiterlesen

Massentierhaltung: superresistente Bakterien

In Schweinen und Hühnern wurden erstmals superresistente Bakterien nachgewiesen, gegen die das letzte Antibiotikum, das gegen multiresistente Keime wirksam war, nicht mehr hilft. Forscher warnen: Das Risiko von tödlichen Epidemien nehme dramatisch zu. weiterlesen

Liam Hemsworth: »Ich bin Veganer«

Liam Hemsworth liebt Tiere. Seit Mitte 2015 lebt der Schauspieler vegan.

»Seit ich mich vegan ernähre, stelle ich fest, dass ich mich nie besser gefühlt habe - mental als auch körperlich. Ich fühle mich so, als hätte dies einen Domino-Effekt auf den Rest meines Lebens gehabt«, sagt Liam Hemworth. weiterlesen

Bryan Adams: Meine Kinder wachsen ohne Fleisch auf

Bryan Adams traf schon 1988 die Entscheidung, keine Tiere mehr zu essen und wurde bald darauf vegan. Auch seine beiden Töchter Mirabella Bunny (wird im April 5) und Lula Rosylea (3) wachsen aus Liebe zu den Tieren fleischlos auf.
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Jäger erschießt drei Menschen: Jagdverbot jetzt!

Ein Jäger hat in Bayreuth drei Menschen erschossen und einen Mann schwer verletzt. Dies berichtet der Nordbayerische Kurier am 21.12.2015. Der Jäger erschoss zunächst seine 32-jährige Ex-Freundin, ihren Vater und verletzte ihren Freund schwer. Dann erschoss er sich selbst. „Der 41-Jährige war Jäger, die Tatwaffe besaß er legal“, so die Zeitung. Vor dem Hintergrund einer ganzen Reihe von Jagdunfällen und Straftaten mit Jägerwaffen fordert die Initiative zur Abschaffung der Jagd: Abschaffung der Hobbyjagd JETZT!

2015: Bisher mindestens 23 Tote durch Jäger und Jägerwaffen
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Auch Hunde haben ein "Ich"

Hunde haben ein eigenes Bewusstsein und erkennen sich selbst als »Ich«. Bisher hieß es, Hunde würden sich im Spiegeltest nicht selbst erkennen. Doch eine Schnupper-Variante des Spiegeltests bestehen sie sofort. weiterlesen

Studie: Fische kümmern sich um ihre Freunde

Bisher gingen die meisten Menschen davon aus, dass Fischen die Voraussetzung für komplexe kognitive und soziale Fähigkeiten fehlen würden. Jetzt haben Forscher nachgewiesen: Fische kümmern sich umeinander und arbeiten zusammen.
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Forschung: Auch Krabben leiden unter Schmerzen

Dass Säugetiere und Vögel unter Schmerzen leiden, ist Allgemeinwissen. Auch bei Fischen haben Forscher inzwischen nachgewiesen, dass sie Schmerz spüren. Doch bislang wurde angenommen, wirbellose Tieren wie Krebse und Krabben hätten kein Schmerzempfinden. Jetzt haben Schmerzforscher nachgewiesen: Auch Krabben und Krebse leiden unter Schmerzen. weiterlesen

Jagd: Blei vergiftet Vögel und Natur

Viele Jäger verwenden immer noch Bleimunition. Doch Blei vergiftet die Umwelt und vergiftet und tötet zig-Tausende Wasservögel.
Neben Wasservögeln vergiften sich auch andere Tiere wie Füchse und Greifvögel, wenn sie mit Blei kontaminiertes Aas schlucken oder Tiere erbeuten, die bei der Jagd verwundet wurden. So sterben viele der in Deutschland lebenden Seeadler jämmerlich an einer Bleivergiftung.
Bleischrot aus Jägerflinten ist mittlerweile die Hauptquelle für diesen Schwermetalleintrag in die Umwelt. Blei ist ein Nervengift, schon geringe Mengen können die Wahrnehmung trüben und Nervenschäden verursachen.
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Umweltbundesamt: Fleischkonsum belastet das Klima

Der hohe Fleischkonsum ist klimaschädlich. Eine fleischlose Ernährung trägt somit zum Umwelt- und Klimaschutz bei. Darauf weist jetzt auch das Umweltbundesamt in einer Broschüre hin.
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Lebensmittelinfektionen durch Fleisch, Eier, Milch

Laut einer WHO-Studie sterben jedes Jahr etwa 420.000 Menschen an Lebensmittelinfektionen. Hauptursache: Mit Viren und Bakterien belastete Fleisch-, Eier-, Milchprodukte.
In Deutschland sind Salmonellen das höchste Risiko.
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Massentierhaltung: Gülle verseucht Grundwasser

Die Grundwasserverseuchung durch Kot und Urin aus der Massentierhaltung, die als Gülle auf die Felder gekippt werden, nimmt extreme Ausmaße an: Deutschland hat in der EU die zweithöchste Nitratkonzentration im Wasser. weiterlesen

Frühmenschen: Gehirnentwicklung durch Stärke

Haben auch Sie schon einmal die Behauptung gehört, Fleischessen habe in der Steinzeit den Menschen das größere Gehirn ermöglicht? Evolutionsforscher haben jetzt völlig andere Argumente publiziert: Kohlenhydrate lieferten die nötige Energie für die Entwicklung des menschlichen Gehirns. weiterlesen

Joss Stone: »Exotic animals have souls«

Die britische Soul-Sängerin Joss Stone (»Water for Your Soul«) hat ein Herz für Tiere und ist seit frühester Kindheit Vegetarierin. Jetzt demonstriert die 28-jährige Grammy-Gewinnerin in aufgemaltem Krokodilhaut-Look und mit blutigen, verweinten Augen gegen die Verwendung von Exotenleder in der Mode und für Taschen: »Exotische Tiere haben Seelen«, so ihre Botschaft. »Für eine Krokodiltasche werden drei Tiere getötet. Sag Nein zu Exotenleder.« weiter

WHO: Krebsgefahr durch verarbeitetes Fleisch

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat verarbeitetes Fleisch als krebserregend eingestuft. Dies ist die schlimmste Einstufung, die in der Rangliste der WHO erreicht werden kann: Die gesundheitliche Bedrohung durch Fleischwaren wie Wurst, Schinken und Speck wird auf eine Stufe gestellt mit der Krebsgefahr durch Asbest, Arsen und Zigaretten. Zudem wurde rotes Fleisch als wahrscheinlich krebserregend eingestuft: Es gebe »starke Anzeichen« für einen direkten Zusammenhang zwischen dem Konsum von rotem Fleisch und dem Risiko, an Darm-, Bauchspeicheldrüsen- und Prostatakrebs zu erkranken. weiterlesen

Antibiotika in Massentierhaltung

Der massive Antibiotika-Einsatz in der industriellen Massentierhaltung sorgt seit Jahren für Schlagzeilen. Statt strenger Gesetze und empfindlicher Strafen für Verstöße setzt das Bundeslandwirtschaftsministerium auf eine Datenbank, in die Massentierhalter den Antibiotika-Einsatz selbst eintragen. Und das sorgt für alles andere als Transparenz. weiterlesen

Geflügelzucht: "Tierquälerei gehört zum System"

PETA-Recherchen decken erneut die systembedingte Tierquälerei in der industriellen Massentierhaltung auf: »Filmaufnahmen in sechs Hühnermast-Betrieben, die zum Zeitpunkt der Aufnahmen zur Sprehe-Gruppe gehörten, zeigen ganz klar: Tierquälerei ist in den Mastanlagen allgegenwärtig!«, berichtet die Tierrechtsorganisation. weiterlesen

Oberösterreich: Jagdverbot auf meinem Grundstück!

Werner Scherhaufer ist der erste Grundeigentümer aus Oberösterreich, der aus ethischen Gründen eine Jagdfreistellung beantragt hat.
Der 59-jährige Betriebselektriker will die Jagd auf seiner 1,6 Hektar großen Wald- und Wiesenfläche verbieten lassen. Wenn nötig, will er sein Menschenrecht durch alle Instanzen durchfechten. Werner Scherhaufer und seine Familie lehnen das Töten von Tieren ab. weiterlesen

Wäldchen in Lippstadt jagdfrei!

Ein Wäldchen in Lippstadt-Benninghausen, Nordrhein-Westfalen, ist seit 1.4.2015 jagdfrei. Kosten: 111 Euro.
Gisela Splitthoff hatte einen Antrag auf jagdrechtliche Befriedung gestellt, weil sie es nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren kann, dass Jäger in ihrem Wald Tiere tot schießen. Seit 1.4.2015 ist ihr kleiner Wald (3000 qm) offiziell von der Jagdbehörde befriedet worden. weiterlesen

Bundeskabinett beschließt Pelztierhaltung-Verbot

Ende der tierquälerischen Pelzzucht: Das Bundeskabinett hat dem vom Bundesrat initiierten Gesetzesentwurf gegen Pelztierhaltung zugestimmt.
Das Verbot der Pelztierhaltung stellt einen Meilenstein für das deutsche Tierschutzrecht dar. weiterlesen

Vegan in der Bundesliga

Seit dem Weltmeister-Titel für die deutsche Nationalmannschaft weiß jeder: Gesunde Ernährung macht fit! Chefkoch Holger Stromberg verköstigte die Fußballer bei der WM in Brasilien weitgehend vegan: Morgens gab es verschiedene Pflanzendrinks ins Müsli und auch sonst bekamen die Spieler viel Gemüse, Obst und Hülsenfrüchte. In der Bundesliga haben Eintracht Frankfurt, Borussia Dortmund und SV Darmstadt 98 Ernährung für die Spieler umgestellt. weiter

Spitzensportler setzen auf Pflanzenkraft

Ob Fußballprofi, Basketballer oder Schwimmer: Immer mehr Spitzensportler setzen auf pflanzenbasierte Ernährung.
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NFL-Spieler David Carter: Vegan

NFL-Spieler David Carter von den Chicago Bears lebt seit Februar 2014 vegan. Der 1,96 Meter große 150 Kilo-Mann sagt, er sei stärker als je zuvor.
Die Umstellung auf die vollwertige pflanzliche Lebensweise sei die beste Entscheidung gewesen, die er jemals für seinen Körper, Geist und Seele getroffen habe: »Ich habe nicht nur mein eigenes Leben, sondern die unzähligen Leben der stimmlosen und wehrlosen Tiere gerettet. weiterlesen

Aus Tierliebe trägt "Haymich" lederfreie Boots

Woody Harrelson lebt bereits seit etwa 30 Jahren vegan. Der Schauspieler setzt sich für Tierrechte und Naturschutz ein, nimmt an Kampagnen gegen Tierversuche oder gegen Pelz teil und engagiert sich für den Schutz von Elefanten und Menschenaffen.
Ab 19. November 2015 ist Woody Harrelson zum vierten und letzten Mal in »Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 2« mit Jennifer Lawrence, Liam Hemsworth und Josh Hutcherson im Kino zu sehen.
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Protest gegen Krokodilleder

Alexandra Kamp protestierte vor einem Hermès-Geschäft in Hamburg gegen Krokodilleder.
»Für jede Tasche und jedes andere Produkt aus Exotenleder werden Reptilien auf brutalste Art gequält und teilweise bei lebendigem Leibe gehäutet«, so die Schauspielerin, die selbst aus Liebe zu den Tieren auf jegliches Leder verzichtet. »Gemeinsam mit PETA appelliere ich an Hermès, dem Beispiel von angesehenen Designern zu folgen und attraktive tierleidfreie Materialien einzusetzen.« weiterlesen

Deutschland im "Veggie-Fieber"

Vegetarisch und vegan zu leben liegt voll im Trend: Laut einer Untersuchung der Gesellschaft für Konsumforschung haben sich die Umsätze von Fleischersatzprodukten und pflanzlichen Brotaufstrichen in den vergangenen fünf Jahren fast verdoppelt. Die Nachfrage nach Wurst sank dagegen seit 2008 um 8 Prozent und die von Fleisch sogar um 9 Prozent.
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Kein Tierverkauf in Baumärkten

Erfolg für den Tierschutz: Nur sechs Tage, nachdem die Tierrechtsorganisation PETA eine Kampagne zur Beendigung des Verkaufs von Kleintieren wie Meerschweinchen, Kaninchen und Hamstern bei der Baumarktkette OBI gestartet hatte, gab das Unternehmen bekannt, den Kleintierverkaufs zu beenden. weiterlesen

Angeblicher Wolfsangriff war Jägerlüge

Der Bericht über einen angeblichen Wolfsangriff auf einen Menschen hatte für Schlagzeilen gesorgt: Ein Jäger hatte im April behauptet, ein Wolf habe ihn fast das Leben gekostet. »Jäger entkommt Wolfsattacke«, titelte das Magazin »JÄGER«.
Wochenlang untersuchte das niedersächsische Umweltministerium den Fall. Im August 2015 wurde das Ergebnis bekannt: Es hat mit Sicherheit keinen Wolfsangriff gegeben.
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Wettangeln ist strafbar

Die Tierrechtsorganisation PETA hatte das Wettkampf-Angeln eines Sportfischervereins im unterfränkischen Trennfeld wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz angezeigt. Die zuständige Polizeiinspektion ermittelte. Am 13.07.2015 stellte die Staatsanwaltschaft Würzburg die Strafbarkeit des Wettangelns in Trennfeld fest. (Az.: 612 Js 12165/14)
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Bryan Adams: Seit mehr als 25 Jahren Veganer

Bryan Adams ist seit über 30 Jahren eine Rocklegende: Er landete in über 40 Ländern Nummer-1-Hits und verkaufte über 65 Millionen Alben. Nebenbei ist er Fotograf, seine Ausstellungen werden weltweit gefeiert. Und: Bryan Adams lebt schon seit 1988 vegan.

Im Alter von etwa 28 Jahren entschied sich Bryan Adams, keine Tiere mehr zu essen: »Eines Tages wachte ich auf, nachdem ich ein Steak gegessen hatte und fühlte mich so krank. Ich habe nie wieder ein totes Tier gegessen«, erklärte er im Freiheit für Tiere-Interview. weiterlesen

Vegan-Trend erreicht die breite Bevölkerung

Jeder dritte Deutsche hat bereits vegane Speisen ausprobiert oder ernährt sich zum Teil vegan, fast jeder zweite ist zumindest offen dafür - das zeigt eine aktuelle repräsentative Umfrage.
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Milch-Umfrage: Muss eine Kuh ein Kalb bekommen?

Repräsentative Umfrage: Muss eine Kuh ein Kälbchen bekommen, um Milch zu geben?

Die meisten Menschen würden auf die Frage: »Ist eine Kuh ein Säugetier?« ganz klar mit »Ja« antworten. Bei der Frage »Muss eine Kuh ein Kalb zur Welt bringen, um Milch zu geben?« sieht das Ergebnis einer aktuellen GfK-Umfrage zufolge nicht mehr so deutlich aus: 35 Prozent der Befragten meinen, dass eine Kuh grundsätzlich Milch gibt. Etwa 23 Prozent haben keine Antwort.
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Artenschutz-Report: Jede 3. Art bedroht

95 Prozent der Deutschen sind der Ansicht, dass es die Pflicht des Menschen ist, die Natur zu schützen. Doch ob Rebhuhn oder Wildbienen: Jede dritte Tier- und Pflanzenart in Deutschland ist gefährdet, vier Prozent sind bereits ausgestorben. Diese dramatischen Zahlen veröffentlichte das Bundesamt für Naturschutz (BfN) im Artenschutz-Report 2015. weiterlesen

Schluss mit Wildtieren im Zirkus!

Der Vorfall ging durch Presse und Fernsehen: Am 13.6.2015 verletzte ein Elefant des »Circus Luna« in Buchen (Baden-Württemberg) einen 65-jährigen Spaziergänger tödlich. Tierschutzorganisationen hatten seit Jahren vor einem solchen Unglück gewarnt. Angesichts des Todesfalls forderte die baden-württembergische Landesregierung die Bundesregierung auf, die Haltung von Elefanten im Zirkus zu verbieten. weiterlesen

Palma de Mallorca verbietet Stierkämpfe

Palma de Mallorca soll zur »Stadt ohne Tierquälerei« und »stierkampffreien Zone« erklärt werden. Im »Coliseo«, der größten Stierkampf-Arena auf Mallorca, werden in Zukunft keine Stiere mehr getötet, sondern nur noch kulturelle und sportliche Veranstaltungen stattfinden. Das könnte Signalwirkung für die ganze Insel haben. weiterlesen

Frankreich: Stierkampf nicht UNESCO-Kulturerbe

Ein französisches Berufungsgericht hat Anfang Juni 2015 geurteilt, dass Stierkampf von der Liste nationaler französischer Kulturerbe zu streichen ist.
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HUGO BOSS beendet Verkauf von Zuchtpelz und Angora

Der Modekonzern HUGO BOSS stellt den Verkauf von Mode aus Angorawolle sowie von Zuchtpelz aus Rex-Kaninchen, Marderhunden und Füchsen aus Tierschutzgründen ein. Auch Benetton hat nach Kundenprotesten und einer PETA-Petition mit 46.000 Unterstützern die Verwendung von Angora gestoppt. weiterlesen

Luxemburg: Füchse werden weiterhin nicht bejagt

Die Abgeordnetenkammer in Luxemburg hat entschieden, dass es beimVerbot der Fuchsjagd bleibt.
In Luxemburg ist die Fuchsjagd seit 1. April 2015 verboten. Zunächst sollte das Verbot für ein Jahr gelten. Die Jäger liefen gegen das ganzjährige Verbot der Fuchsjagd Sturm und sammelten 10.327 Unterschriften gegen das Fuchsjagdverbot.
Am 11. Mai 2015 fand darüber eine öffentliche Anhörung vor der Abgeordnetenkammer statt. Wildtierschutz Deutschland übergab an diesem Tag gemeinsam mit Tierschützern aus Luxemburg mehr als 12.000 Unterschriften für die Beibehaltung des Fuchsjagdverbots. weiter

Das unfassbare Leid der Tiere im Heimtierhandel

In Deutschlands Wohnzimmern werden etwa 9,5 Millionen Kleintiere und Vögel gehalten. Eine mehrmonatige Recherche der Tierrechtsorganisation in Zuchtanlagen für Tiere, die für den deutschen Heimtiermarkt »produziert« werden, brachte erschütternde Ergebnisse zutage: »PETA-Ermittler fanden Tausende Meerschweinchen, Hamster, Kaninchen, Vögel, Ratten und Mäuse in völlig überfüllten Käfigen oder winzigen Plastikboxen, die Regal über Regal aufeinander gestapelt waren. Unzählige Tiere mussten inmitten ihrer eigenen Ausscheidungen leben. Die Tiere wurden derart vernachlässigt, dass ein Teil von ihnen schon tot war. Unzählige Tiere waren kurz vor dem Verdursteten oder wiesen Verletzungen und Erkrankungen auf.« weiter

Pamela Anderson: Wasserverschwendung durch Fleisch

Die Trinkwasserknappheit wird immer bedrohlicher. Baywatch-Nixe und Tierfreundin Pamela Anderson macht auf die Wasserverschwendung in der Fleisch- und Milchindustrie aufmerksam: »Ein Kilo Rindfleisch herzustellen schluckt so viel Wasser, als würde man ein Jahr lang täglich duschen.«
Das Bild erinnert bewusst an die weltberühmte Duschszene in Hitchcocks Thriller Psycho. Denn was die Herstellung tierischer Produkte unserem Planeten antut, ist wirklich Angst einflößend. »Die Fleisch- und Milchindustrie verschwendet weltweit ein Drittel unseres Wassers«, so lautet der Slogan von Pamela Anderson. weiter

Luxemburg: Fuchsjagd wird verboten

In Luxemburg ist die Fuchsjagd seit 1.4.2015 verboten - zunächst für ein Jahr. Die Regierung geht davon aus, dass sich die Fuchspopulation am besten selbst reguliert.
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Jagdlobbyismus gegen Füchse

von Dag Frommhold, www.fuechse.info

Seit dem 1.4.2015 ist die Fuchsjagd in Luxemburg für zunächst ein Jahr verboten – das zuständige Ministerium für nachhaltige Entwicklung und Umwelt sieht für die Tötung von Füchsen in Wald und Feld keinen vernünftigen Grund. Bisher kamen vor den Flinten der Jägerschaft im Großherzogtum etwa 3.000 Füchse im Jahr zu Tode. Doch die FSHCL, Verband der luxemburgischen Jäger, will sich das Jagdvergnügen auf Meister Reineke nicht so einfach verbieten lassen und versucht, mit Panikmache und abstrusen Behauptungen Druck auf die Regierung aufzubauen. weiterlesen

Bio-Weingut Gänz seit 1.4.2015 jagdfrei!

Seit 1.4.2015 sind die Weinberge und Wiesen des Bio-Weinguts Gänz in Hackenheim (Rheinland-Pfalz) offiziell jagdfrei! Die Winzerfamilie Gänz ist erleichtert und überglücklich, dass in ihren Weinbergen und auf den Streuobstwiesen keine Tiere mehr von Jägern tot geschossen werden. Ganze 5 Jahre hatten sie warten müssen, bis die Behörden ihrem Antrag endlich stattgaben. weiterlesen

Wölfe töten rächt sich

Der Wolf zählt in Europa zu den streng geschützten Tieren. In letzter Zeit mehren sich Stimmen aus der Jägerschaft, den Wolf wieder zu bejagen. Doch eine aktuelle Langzeitstudie der Washington State University kommt zu dem eindeutigen Ergebnis: Wölfe töten rächt sich. weiterlesen

Schauspieler Cillian Murphy: Pelzfarmen verbieten!

Der irische Schauspieler Cillian Murphy - bekannt aus Christopher Nolan-Filmen wie »Batman Begins« und »Inception« - hat den irischen Landwirtschaftsminister Simon Coveney in einem Brief aufgefordert, alle Pelzfarmen in Irland endlich zu verbieten. weiterlesen

P!nk: »Lieber nackt als im Pelz«

27 Meter breite Leinwand bei der New Yorker Fashion Week

Bei der New Yorker Fashion Week wurden Tausende Modejournalisten und Käufer aus der ganzen Welt von einem riesigen Leinwandmotiv mit der Sängerin P!nk begrüßt. Die Botschaft: »Lieber nackt als im Pelz«. weiterlesen

Marcel Schmelzer: "Adoptieren statt kaufen"

Es war Liebe auf den ersten Blick, als Borussia Dortmund-Verteidiger Marcel Schmelzer und seine Frau Hündin Mimi in einer italienischen Auffangstation entdeckten. Seit rund einem Jahr lebt die Mischlingshündin nun in Deutschland und hat sich voll und ganz an ihre neue Familie gewöhnt. Gemeinsam posieren Marcel und Mimi für eine Kampagne der Tierrechtsorganisation PETA: »Adoptieren, nicht kaufen«. weiterlesen

Kinotipp: Deutschlands erste Veggie-Dramödie

Ab 20. März 2015 im Kino: LOS VEGANEROS - ein fesselnder Spagat zwischen informativen Fakten und unterhaltsamer Spielfilmkomödie.

Der Regenwald wird für Viehweiden und Futteranbauflächen abgeholzt und in der Region Hannover sollen neue Schweinemastanlagen gebaut werden. Dagegen kämpft Alma, 94 Jahre alt und stinkreich. Durch Annoncen in der Lokalpresse castet sie junge Leute und trifft sich mit ihnen im Restaurant »Los Veganeros«, um Aktionen zu planen: So sollen Geschäftsführer von Dönerläden bestochen werden, nur noch Veggie-Döner anzubieten. weiterlesen

Grundstück in Mönchengladbach jagdfrei!

Obwohl die Jagdgenossenschaft die Stadt verklagen wollte: Eine tierliebende Familie hat erfolgreich durchgesetzt, dass auf ihrem 2585 Quadaratmeter großen Grundstück in Zukunft kein Tier mehr von Jägern erschossen wird.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hatte am 26.6.2012 entschieden, dass Grundstückseigentümer keine Jagd dulden müssen.
»Ich bin selbst Vegetarierin, und wir möchten nicht, dass auf unserem Land Tiere getötet werden«, wird die Mutter von der Westdeutschen Zeitung am 18.3.2014 zitiert.
weiterlesen

Trinkwasser-Knappheit durch Tierproduktion

Die Warnung der UNESCO ist dramatisch: In den nächsten Jahren droht eine Verschärfung der Trinkwasser-Knappheit. Bereits heute fehlt fast einer Milliarde Menschen der Zugang zu sauberem Wasser, jedes Jahr sterben etwa 3,5 Millionen Menschen an den Folgen schlechter Wasserversorgung.
Die landwirtschaftliche Produktion ist laut dem UNESCO-Bericht für 70 Prozent des Wasserverbrauchs verantwortlich. Das Problem: 70 Prozent der angebauten Nutzpflanzen dienen nicht als Nahrung für Menschen, sondern landen in den Futtertrögen der industriellen Massentierhaltung. weiterlesen

Vom Tiermord zum Menschenmord ist nur ein Schritt

»Als Künstler und überzeugter Naturfreund bin ich gegen Tierquälerei in jeder Form«, so der Duisburger Maler Artur Sowinski. Zu seinem Bild »Panzer mit Taube« sagt er: »Inspiriert haben mich die Worte von Pythagoras und George Bernard Shaw.« zum Artikel

»Solange die Menschen die wandelnden Gräber der von ihnen ermordeten Tiere sind, wird es Krieg geben auf dieser Erde.«
Georg Bernhard Shaw, irischer Dramatiker, Nobelpreis 1950 (1856-1950)

»Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück.«
Pythagoras, griechischer Philosoph und Mathematiker (6. Jh. v. Chr.)

Krankenkasse empfiehlt vegane Ernährung

Ernährungsbedingte Krankheiten wie Übergewicht, Diabetes mellitus II, Herz-Kreislauf-Erkrankungen nehmen in den westlichen Ländern dramatisch zu. Für das Gesundheitswesen bedeutet dies hohe Kosten für Behandlung, Klinikaufenthalte, Krankengeld und vor allem Arzneimittel. Die größte US-amerikanische Krankenversicherung Kaiser Permanente empfiehlt zur Prävention von Erkrankungen und Verbesserung der Lebensqualität von Patienten die vegane Ernährung. weiterlesen

Tiere totschießen weltweit

Männer, die über der Leiche eines Tieres posieren: Ein älterer Mann hockt stolz zwischen zwei riesigen toten Büffeln, die er auf einer Jagdreise in Kanada geschossen hat. Ein dickbäuchiger Jäger im Safarilook posiert mit Gewehr vor einem toten Elefanten.
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Jäger blasen geplantes Massaker nach Protesten ab

Von Jürgen Heimann

Im südwestlichsten Zipfel von Nordrhein-Westfalen, im Kreis Euskirchen, ist nach massiven bundesweiten Protesten der von Jägern am 7./8. Februar geplante Massenabschuss von Füchsen abgesagt worden. Ein Erfolg für die Tierschützer vor Ort, aber auch für ihre vielen, nach Tausenden zählenden Unterstützer aus allen Teilen der deutschen Michel-Republik. Womit sich zeigt, dass Widerstand lohnt, zumal dann, wenn er sich gegen völlig unsinnige Vorhaben richtet. Er muss aber gebündelt und entsprechend kanalisiert werden. Und das ist in diesem Fall beispielhaft geschehen.
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Immer weniger Vögel

Artenvielfalt in Gefahr

Dramatischer Rückgang: In Europa gibt es rund 421 Millionen Vögel weniger als noch vor 30 Jahren. Der Rückgang der Zahl der Vögel betrifft zu 90 Prozent eigentlich weit verbreitete Arten wie Spatz, Star, Lerche und Rebhuhn. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die im Wissenschaftsmagazin Ecology Letters veröffentlicht wurde.
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Niedersachsen: "Keine Jagd auf meinem Grundstück!"

Elektromeister Ede Rieken ist Eigentümer eines Grundstücks im Landkreis Wittmund im Nordwesten von Niedersachsen. Nachdem im Dezember 2014 eine Kugel in die Scheibe seines Wintergartens einschlug und ihn nur knapp verfehlte, beantragte Ede Rieken den Austritt aus der Jagdgenossenschaft. weiterlesen

Luna Schweiger: »Artgerecht ist nur die Freiheit«

Luna Schweiger setzt sich zusammen mit PETA für ein Wildtierverbot in deutschen Zirkussen ein. »Wenn ich an Zirkus denke, denke ich an all die Tiere, die mit Angst und Schlägen zu Kunststücken gezwungen werden«, erklärt die junge Schauspielerin.
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Niederlande verbieten Wildtiere im Zirkus

Die Regierung der Niederlande hat im Dezember 2014 sämtliche Wildtiere wie Löwen, Tiger und Elefanten im Zirkus beschlossen. »Die Gesundheit der Tiere ist wichtiger als ihre Verwendung für Vergnügungen oder das Festhalten an überkommenen Traditionen«, so Staatssekretärin Sharon Dijksma. weiterlesen

Mexiko verbietet Wildtiere im Zirkus

Das mexikanische Parlament hat am 11.12.2014 mit 267 zu 66 Stimmen für ein ein Gesetz gestimmt, dass Zirkusse künftig keine Tiervorführungen mehr präsentieren dürfen. Zirkusbetriebe müssen eine Bestandsliste einreichen, damit die Tiere auf Zoos und Auffangstationen verteilt werden können. weiterlesen

Peter Maffay: »Stoppt Hundetötungen in Rumänien!«

Peter Maffay setzt sich gemeinsam mit der Tierrechtsorganisation ANIMALS UNITED gegen die Hundetötungen in Rumänien ein.
»Tausende Hunde wurden im vergangenen Jahr brutal eingefangen, um dann in Tötungslagern zu sterben«, so Peter Maffay, der aus gebürtiger Rumäne ist.
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Marina Picasso für Verbot von Stierkämpfen

Marina Picasso wurde im Dezember 2014 Mitglied im Ehrenkomitee der französischen Föderation für die Abschaffung der Stierkämpfe FLAC. Als Enkelin des Malers Pablo Picasso, eines leidenschaftlichen Verfechters des Stierkampfes, der die Corrida auch in zahlreichen Werken darstellte, hat diese Ehrenmitgliedschaft hohen symbolischen Wert. weiterlesen

Verfassungsbeschwerde gegen neues Bundesjagdgesetz

Zwei Tierschutzstiftungen, eine Stiftung aus Niedersachsen und eine Stiftung aus Bayern haben Verfassungsbeschwerden gegen die Neuregelung des Bundesjagdgesetzes eingelegt. Sie wollen nicht länger hinnehmen, dass Jäger auf ihren Flächen Tiere tot schießen, obwohl der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) am 26.06.2012 eindeutig entschieden hat, dass es ist nicht mit dem in der Menschenrechtskonvention garantierten Schutz des Eigentums zu vereinbaren ist, wenn Grundstückseigentümer zwangsweise Mitglied in einer Jagdgenossenschaft sind und damit die Jagd auf ihrem Grund und Boden gegen ihren Willen dulden müssen. weiterlesen

Strafanzeige gegen revierübergreifende Drückjagd

Die Tierrechtsorganisation PETA hat Strafanzeige gegen eine revierübergreifende Drückjagd im Dießener Tal in Baden-Württemberg wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz gestellt. An der revierübergreifenden Drückjagd der Jagdgemeinschaften Dettingen, Dürrenmettstetten und Ihlhingen sowie der Eigenjagd „Schlattwald“ hatten 60 Jäger und 30 Treiber mit Hunden teilgenommen. Innerhalb von nur drei Stunden waren 31 Rehe, fünf Füchse und zwei Wildschweine getötet worden. „Für eine derartige Massentötung, bei der die Tiere über einen längeren Zeitraum erheblichem Stress oder Schmerzen ausgesetzt sind, erschließt sich kein vernünftiger Grund“, so PETA. weiterlesen

VEGAN FASHION AWARD

Ob Laufsteg oder Shoppingmeile: Ethisch korrekte Mode ist im Mainstream angekommen. Mit dem Vegan Fashion Award zeichnet die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland Designer und Modehäuser aus, die stylishe vegane Bekleidung und Accessoires anbieten und dabei Ethik mit raffinierten Materialien und trendigen Designs verbinden.
weiterlesen

Johnny Depp: »Gewalt gegen Tiere bekämpfen«

Johnny Depp bringt es unmissverständlich auf den Punkt: »Wenn Du nicht magst, dass Bilder gepostet werden, auf denen Gewalt gegen Tiere zu sehen ist, dann solltest Du die Gewalt gegen Tiere bekämpfen, aber nicht die Bilder.«
weiterlesen

Timo Hildebrand zeigt Pelz die Rote Karte

»Pelz ist kein Spiel!« - so lautet die Botschaft von Ex-Nationaltorwart Timo Hildebrand. Gemeinsam mit der Tierrechtsorganisation PETA kämpft der Keeper von Eintracht Frankfurt gegen das Tragen von Pelz. Für den 35-Jährigen ist klar: »Für meine Bekleidung müssen keine Nerze, Kaninchen oder Füchse sterben.«
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Indien: Keine Tierversuche mehr an Hochschulen

An indischen Hochschulen werden in Zukunft keine Tierversuche mehr in Lehre und Ausbildung durchgeführt. Pro Jahr leiden und sterben 19 Millionen Tiere weniger.
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Schweiz: Volksinitiative naturverträgliche Jagd

In der Schweiz mehren sich schwere Jagdunfälle mit verletzten Menschen und Berichte über eine extrem hohe Zahl angeschossener Tiere, die jämmerlich verendeten. In Graubünden gibt es eine Volksinitiative »Für eine naturverträgliche und ethische Jagd«. weiterlesen

Null-Promille-Grenze für Jäger

Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts: Ein Jäger verliert seinen Waffenschein, weil er alkoholisiert von seinem Hochsitz geschossen hatte. Auf der Rückfahrt hielt ihn die Polizei mit 0,47 Promille an. weiterlesen

Karikatur aus: Brunos Jagdfieber von Bruno Haberzettl

620000 Unterschriften für Wildtierverbot im Zirkus

620.000 Unterschriften für ein Wildtierverbot in Zirkussen wurden am 20. August 2014 dem zuständigen Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft übergeben - begleitet von einer Aufsehen erregenden Aktion vor dem Brandenburger Tor. weiterlesen

Tim Bendzko is(s)t jetzt vegan

Tim Bendzko ist als Sänger und Songwriter ein absoluter Überflieger: Ende Mai wurde der er bei den WORLD MUSIC AWARDS 2014 in Monaco mit dem begehrten Preis in der Kategorie »Best German Act« ausgezeichnet. Seit einiger Zeit ist er Veganer - und damit voll im Trend. weiterlesen

Christiane Paul: Kosmetik ohne tote Tiere

Würden Sie sich zerquetschte Läuse auf dem Mund schmieren? Schauspielerin Christiane Paul appelliert in einer Kampagne der Tierrechtsorganisation PETA an die Verbraucher, sich genau darüber zu informieren, was in Tuben, Tiegeln und Fläschchen wirklich steckt. Denn viele Pflegemittel und Kosmetika enthalten Bestandteile von Tieren - häufig auch ohne das Wissen der Konsumenten! weiterlesen

Jennifer Lopez is(s)t vegan

Nachdem sie einige Jahre Vegetarierin war, hat sich Jennifer Lopez für eine vegane Ernährung entschieden. Die Sängerin und Tänzerin hat alle tierischen Produkte von ihrem Speiseplan gestrichen, um besser in Form zu bleiben. weiterlesen

Umfrage: 82% gegen Wildtiere im Zirkus

Die Deutschen sehen Wildtierhaltung im Zirkus immer kritischer: Laut einer aktuellen Erhebung des renommierten Meinungsforschungsinstituts forsa vertreten mittlerweile 82 Prozent der Deutschen die Auffassung, dass exotische Wildtiere dort nicht artgerecht gehalten werden können. weiterlesen

Große Wildtiere schützen Menschen vor Krankheiten

Das Verschwinden großer Wildtiere erhöht das Risiko der Übertragung von Krankheiten für Menschen.

Der Verlust der Artenvielfalt steht in direkten Zusammenhang mit dem Anstieg des Zoonose-Risikos. Zoonosen sind Krank­heiten, die von Tieren auf Menschen übertragen werden. weiterlesen

Hunde richten sich nach Magnetfeld

Hunde verfügen über eine Magnetwahrnehmung. Das hat ein Wissenschaftlerteam um den Zoologen Hynek Burda an der Universität Duisburg-Essen mit Kollegen der Tschechischen Agraruniversität in Prag herausgefunden.
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Hunde riechen Krebs

Genauer als Hightech-Geräte

Dass Hunde eine Reihe von Krankheiten erschnüffeln können, wurde immer wieder berichtet. Eine große Studie hat jetzt nachgewiesen, dass gut trainierte Hunde Prostatakrebs mit einer Genauigkeit von 98 Prozent erkennen.
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Panama verbietet Wildtiere im Zirkus

Die Regierung von Panama hat bekannt gegeben, dass in Zirkusvorstellungen keine Wildtiere mehr vorgeführt werden.
Vor Panama haben schon etliche lateinamerikanische Länder wie Kolumbien, Paraguay, Bolivien, Peru oder Costa Rica Verbote beschlossen. Costa Rica hat übrigens nicht nur Wildtiere im Zirkus, sondern auch den Jagd-Sport verboten. In Brasilien und Mexiko verbieten immer mehr Städte und Regionen Wildtiere im Zirkus. weiterlesen

Pamela Anderson appelliert an Agrarminister:

Prominenter Aufruf an die Politik: Pamela Anderson appelliert in einem Brief an Bundesagrarminister Christian Schmidt, ein Verbot von Wildtieren im Zirkus auf die Agenda seines Ministeriums zu setzen. Die Schauspielerin verweist auf die 17 europäischen Länder, die bereits alle oder bestimmte Tierarten im Zirkus verboten haben. weiterlesen

78-jähriger veganer Bodybilder

Jim Morris ist Bodybilder - und 78 Jahre alt. Sein Körper ist schlank und durchtrainiert. Von so einem Body kann mach deutlich jüngerer Mann nur von träumen. Der amerikanische Bodybilder verdankt dies jahrelangem Training - und pflanzlicher Ernährung. Er ist überzeugt: »Vegane Ernährung hilft Fettleibigkeit, Herzinfarkt, Krebs, Diabetes und Schlaganfällen vorzubeugen«. Mit dem Slogan »Denkt nach, bevor ihr esst!« wirbt Jim Morris für eine Kampagne der Tierrechtsorganisation PETA. Fotografiert wurde der 78-jährige Bodybilder in der Pose der berühmten Skulptur »Der Denker« von Rodin. Und das passt gleich doppelt: Jim Morris will zum Nachdenken anregen - und außerdem ist sein Körper ein Kunstwerk. weiterlesen

Europameister im Schweineschlachten

Trauriger Rekord

In Deutschland werden jährlich über 58 Millionen Schweine, 630 Millionen Hühner, fast 38 Millionen Puten, über 25 Millionen Enten und 3,2 Millionen Rinder geschlachtet. Dabei essen die Deutschen immer weniger Fleisch. Deutschland ist auf dem Weg, größter Fleischexporteur der Welt zu werden.
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Harvard-Studie: Kuh-Milch ist nicht gesund

Das Werbemärchen von der gesunden Milch wird durch neue Studienergebnisse immer mehr in Frage gestellt. Eine Langzeit-Studie der Harvard University kommt zu dem Ergebnis, dass durch häufigen Milchkonsum die Osteoporoseanfälligkeit und das Krebsrisiko steigen.
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Jagdverbote in immer mehr Ländern

Von Julia Brunke
Immer mehr Länder sprechen für den Schutz von Wildtieren Jagdverbote aus: In Albanien ist Mitte Februar 2014 ein zweijähriger totaler Jagdbann in Kraft getreten, um Wildtiere und vor allem die Zugvögel besser zu schützen. In Botswana hat die Regierung seit 2014 Trophäenjagd und Jagdtourismus verboten, um den Artenschutz zu fördern. In Griechenland gilt seit Dezember 2013 ein generelles Jagdverbot. In Israel ist seit 2013 die Jagd zu Sportzwecken verboten. Costa Rica hat 2013 ein umfangreiches Jagdverbot erlassen. Kenia hat die Großwildjagd bereits seit 1977 verboten.
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Paul McCartney: Neues Album & Meat Free auf Tour

»The one and only« Sir Paul McCartney hat ein brandneues Album am Start: »NEW«, sein 16. Solo­Album mit 14 nagelneuen Songs. Der vegan lebende Ex-Beatle macht auch auf Konzert-Tour Werbung für seine Meat-Free-Kampagne. Paul McCartney hat alle seine Mitarbeiter gebeten, sich auf Tour nicht von toten Tieren ernähren: »All you need is Veggie!«
Die kanadische Presse berichtete, dass Paul McCartney alle Bühnenarbeiter auf der Konzerttour mit Veggie-Menüs verpflegte. Paul McCartney stellt auf Tour sogar sicher, dass sowohl seine Limousinen als auch die Hotelzimmer frei von Tierhäuten sind. weiterlesen

Triathlet Brendan Brazier: Vegan in Topform

Brendan Brazier, kanadischer Triathlet und Ironman, ist ein führender Pionier für eine vollwertige, rein pflanzliche Lebensweise. Sein Buch »Vegan in Topform« revolutioniert die vegane Ernährung.
weiterlesen

Hugh Jackman: Wolverine-Muskeln diesmal pflanzlich

Für seine Rolle als Wolverine im neuen »X-Man«-Film musste sich er 20 Pfund Muskeln »anfuttern«. Für frühere Wolverine-Verfilmungen hatte er dafür »ganze Dörfer von Hühnern« verschlungen. Seiner Gesundheit zuliebe war es ihm dieses Mal wichtig, gänzlich auf Hähnchenfleisch zu verzichten. Dafür beschäftigte er sich mit veganer Ernährung - und zwar mit der Thrive-Diät von Brendan Brazier. weiterlesen

"Freiheit für Tiere"-Interview mit Brendan Brazier

Der Triathlet Brendan Brazier ist aus gesundheitlichen Gründen Veganer geworden, um ein besserer Athlet zu sein - und entdeckte dann die positiven Auswirkungen der pflanzlichen Ernährung auf unsere Umwelt, unseren Planeten und die Tiere.
Im »Freiheit für Tiere«-Interview sagt er: »Die Leute haben Haustiere - Katzen und Hunde - und essen Schweine und Kühe. Und sie machen da einen Unterschied. Natürlich ist da in Wirklichkeit nicht dieser Unterschied: Ein Schwein ist so intelligent wie ein Hund, und es wird geschlachtet - ihren Hund würden die Leute nie schlachten.«
Interview lesen

Verbot von Wildtieren im Zirkus jetzt!

Seit Anfang 2012 sind in Deutschland 8 Elefanten unter qualvollen Umständen im Zirkus gestorben. 16 europäische Länder haben bereits alle oder bestimmte Wildtierarten im Zirkus verboten. Damit endlich dieses Tierschutzanliegen endlich auch in Deutschland umgesetzt wird und auch hierzulande keine Wildtiere mehr in Zirkussen leiden müssen, hat die Tierrechtsorganisation PETA ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Ein Wildtierverbot im Zirkus durch 500.000 Unterschriften bis 2014.
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Studie: "Qualzucht" bei "Nutz"-Tieren

Die Züchtung von Milchkühen, Mastrindern, Schweinen, Legehennen, Masthühnern und Puten auf immer schnelleres Wachstum und höhere Lege- und Milchleistung führt zu unvorstellbarem Leiden in den Ställen. Das geht aus einer Studie der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde hervor. weiterlesen

Kanton Basel: Hobby-Jagd bald vorbei?

»Jäger sollen ihr Gewehr an den Nagel hängen«, titelte die Basellandschaftliche Zeitung am 1.10.2013 und schrieb: »Im Kanton Basel-Stadt soll es mit der Jagd als Hobby bald vorbei sein.«
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Niedersachsen beendet Tradition der Staatsjagden

Kein Halali mehr im Saupark: In Niedersachsen wird es nach dem Willen der niedersächsischen Landesregierung keine Staatsjagden mit prominenten Gästen mehr geben.
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Karikatur von Bruno Haberzettl

Bayern: Tollwut-Schilder müssen entfernt werden

Die Schilder »Tollwut - gefährdeter Bezirk« (ein Freibrief für das Töten von Füchsen) müssen in Bayern entfernt werden. Dazu hat das Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit in einem Rundschreiben alle Regierungsbezirke [30 KB] aufgefordert.
Grund: Deutschland gilt seit 2008 nach den internationalen Kriterien der »Weltorganisation für Tiergesundheit« offiziell als tollwutfrei.
weiterlesen

Kanton Basel: Vorstoß für Jagdverbot

14 Mitglieder des Großen Rats vom Kanton Basel-Stadt wollen auf dem Kantonsgebiet die Jagd verbieten.
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Roger Cicero: Pelz ist Mord

Roger Cicero zeigt in einer PETA-Kampagne die schockierende Realität der Pelzproduktion: »Für Pelzträger ist das Fell an ihrem Mantel nur ein Schmuck«, so Cicero. »Für die Katze oder den Hund, von denen es stammen kann, ist es ihre Haut, die ihnen bei lebendigem Leib abgezogen wird. Egal, von welchem Tier er stammt, an Pelz klebt Blut!« weiterlesen

PETA fordert Einführung einer Fleischsteuer

Die Tierrechtsorganisation PETA fordert von der Bundesregierung erhöhte Steuern auf Fleischprodukte. Denn die schädlichsten Produkte für Umwelt und Gesundheit sind Fleisch-, Wurst- und Milchwaren. Eine Fleischsteuer wäre somit Steuergerechtigkeit nach dem Verursacherprinzip. weiterlesen

Vegetarier und Veganer sind mitfühlender

Wer auf Fleisch verzichtet, ist besonders empathisch. Das belegen aktuelle psychologische Forschungen, die in Spektrum der Wissenschaft - Gehirn und Geist 6/2013 vorgestellt werden.
»Die gesundheitlichen Vorteile des Fleischverzichts sind gut dokumentiert. Neuerdings erkunden Forscher nun auch die psychologische Ebene des Vegetarismus«, so das Wissenschaftsmagazin.
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Kormorane: Natur reguliert den Bestand

Eine seit vier Jahren laufende Live-Überwachung einer Kormoran-Kolonie im NABU-Wasservogelreservat Wallnau auf Fehmarn mit Webcams zeigt: Die Natur reguliert den Bestand des zu Unrecht verfolgten Fischfressers. weiterlesen

Strafanzeige gegen Fuchsmassaker

»Die Jagd steht auf der Kippe«

Tierschutzorganisationen stellten Strafanzeige gegen eine Massentötung von 71 Füchsen im hessischen Reinhardswald wegen Verstoßes gegen das Tierschutz­gesetz. Diese Strafanzeige schlug hohe Wellen in Presse und Fernsehen - und wird offenbar von der zuständigen Staatsanwaltschaft ernst genommen.

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Diplomarbeit: Massentierhaltung und Werbung

Kommunikationsdesigner Denis Becker hat für seine Diplomarbeit an der Fachhochschule Dortmund Kochrezepte mit den dazugehörigen Bildern aus der Massentierhaltung kombiniert.
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Lodengrüne Grüne: Pervertierung von Tierschutz

Viele Politiker der Partei DIE GRÜNEN kennen offenbar den Unterschied zwischen »Grün« und »Lodengrün« nicht: So erklärte der neue grüne Landwirtschaftsminister Meyer kurz nach seiner Wahl den niedersächsischen Jägern eilig: »Ich bin kein Gegner der Jagd, ganz im Gegenteil«. Die Jäger - die einen Tierschützer erwartet hatten - reagierten verwundert, Tier- und Naturschutzverbände empört.
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Piemont: Jagd für ein Jahr ausgesetzt

Im italienischen Piemont ist die Jagd für zunächst ein Jahr ausgesetzt. Die Gewehre hängen am Nagel. Der TAR, das oberste Gericht in Piemont, hat die Beschwerde gegen die Jagdzeiten 2012/2013 bestätigt, welche die Vereinigung zur Abschaffung der Jagd LAC (Lega per l’abolizione della caccia), Pro Natura und SOS Gaia eingereicht hatten. Mit Anordnung vom 7. September 2012 ist die Jagd ist damit für die Jagdsaison 2012/2013 ausgesetzt. »Für die Wildtiere ist ein großer Sieg und ein großer Tag«, so Piero Belletti von Pro Natura. weiterlesen

Costa Rica: Verbot von Jagd-Sport

Eine breite Mehrheit von 41 zu 5 Stimmen entschied im Kongress von Costa Rica für eine Gesetzesänderung, mit welcher der Artenschutz verbessert werden soll: Costa Rica ist dann das erste Land auf dem amerikanischen Kontinent, in dem der Jagd-Sport verboten ist. Jäger, die sich nicht an das Verbot halten, droht eine Geldstrafe von bis zu 3.000 Dollar. weiterlesen

"Bambi": So wurde Paul McCartney Tierschützer

Vor 70 Jahren lief zum ersten Mal Walt Disney’s Film »Bambi« im Kino. Der Film machte nicht nur Beatles-Legende Paul McCartny zum Jagdgegner.

Die Szene, in der Bambis Mutter von einem Jäger erschossen wird, gilt als eine der traurigsten der Filmgeschichte: »Mama?«, ruft das Kitz verzweifelt im Schneegestöber. Da taucht der Hirsch-Vater auf: »Du brauchst auf deine Mutter nicht mehr zu warten, du musst jetzt tapfer sein.« Auch an dem jungen Paul Mc Cartney ist diese Szene nicht spurlos vorübergegangen und machte ihn sogar zum Tierschutz-Aktivisten: »Ich glaube, dieser Film hat mich in dem Bewusstsein aufwachsen lassen, dass Jagen nicht cool ist«, so Paul Mc Cartney in einem Interview. (Quelle: Neue Presse Hannover, 9.8.2012)
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Moses Pelham wirbt für vegetarische Ernährung

Moses Pelham, Rapper und Musikproduzent (»X Factor«), ist Vegetarier und engagiert sich jetzt gegen Tierquälerei für die Ernährungsindustrie: »Niemand will ein Opfer sein. Auch Tiere nicht«, prangt auf einem Motiv der Tierrechtsorganisation PETA.
»Dass Lebewesen meinetwegen sterben müssen, ist mir so oder so schon zuwider. Und wenn ich dann vor Augen habe, wie das passiert, möchte ich damit einfach nichts zu tun haben. Deswegen ernähre ich mich fleischlos!«, so Moses Pelham.
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Elefanten: Hervorragendes Gedächtnis

Kennen Sie die Redensart: »Ein Gedächtnis wie ein Elefant haben«? Gemeint ist damit, dass jemand ein besonders gutes Erinnerungsvermögen hat und sich nach Jahren noch an andere Menschen oder Ereignisse erinnern kann. Denn Elefanten besitzen ein so hervorragendes Erinnerungsvermögen, dass sprichwörtlich von einem »Elefantengedächtnis« gesprochen wird - wobei sich Elefanten besser an Vergangenes erinnern als Menschen.
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Das Schwein - eines der intelligentesten Tiere

Schweine gehören zu den intelligentesten Säugetieren. In Experimenten stellten sie unter Beweis, dass sie die Bedeutung von Worten wie Namen oder Kommandos schneller lernen als Hunde und sogar Geräte bedienen können. Schweine haben Selbstbewusstsein und können sich wie Menschen, Affen oder Elefanten selbst im Spiegel erkennen.
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Erdbebenforschung: Woher spüren Tiere das Unheil?

Bevor die Erde bebt, ein Vulkan ausbricht oder ein Tsunami die Küste verwüstet, verhalten sich Tiere auffällig: Hunde bellen, Hähne krähen, Pferde und Kühe geraten in Panik, Elefanten fliehen in die Berge. Woher spüren Tiere das nahende Unheil? Erdbebenforscher vermuten: Weil sich die Luft vor Erdbeben verändert, können Tiere die Gefahr quasi riechen. Und: Offenbar können Tiere Erschütterungen durch Infraschall auch rechtzeitig fühlen.
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Studie: Nur Vegetarier können die Welt noch retten

Eine Studie prophezeit das Ende des Fleischkonsums. Über sieben Milliarden Menschen leben heute auf der Erde - und bis 2050 sollen es neun Milliarden sein. Forscher warnen seit langem, dass das Wasser knapp wird. Wissenschaftler des Stockholm International Water Institutes haben anlässlich des Weltwassertags 2012 berechnet, dass die Menschen in den nächsten 40 Jahren fast komplett zu Vegetariern werden müssen, um katastrophale Auswirkungen der Wasser- und Nahrungsmittelknappheit zu verhindern. weiterlesen

Multiresistente Keime: Massentierhalter belastet